„Berichte über Zahlungsprobleme bei der GIZ“ thematisiert
Berlin: (hib/STO) „Berichte über Zahlungsprobleme bei der GIZ durch SAP-Umstellung“ lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (21/4617). Danach soll die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in mehr als 90 Ländern „moderne, verlässliche und digitale Strukturen aufbauen und die digitale Transformation in Entwicklungsländern vorantreiben“. Gleichzeitig sei die GIZ nach Medienberichten „seit Wochen selbst nicht in der Lage, Rechnungen an externe Dienstleister, Berater und Partner zu bezahlen“, schreiben die Abgeordneten ferner. „Grund sei die weltweite Umstellung auf die SAP-Software S/4HANA“, heißt es in der Vorlage weiter. Zugleich beteuere eine GIZ-Sprecherin, die Zahlungsfähigkeit sei „weltweit gewährleistet“ und die Probleme würden „schnellstmöglich gelöst“.
Wissen will die Fraktion unter anderem, ob die erwähnten Probleme zutreffend sind und auf welche Höhe sich gegebenenfalls „die bisher unbezahlten Rechnungen an externe Dienstleister, Berater und Partner“ belaufen.