23.03.2026 Landwirtschaft, Ernährung und Heimat — Kleine Anfrage — hib 223/2026

Einsatz von des Milchvieh-Futterzusatz Bovaer in Deutschland

Berlin: (hib/MIS) Die Abgeordneten der AfD-Fraktion fragen nach dem Einsatz von des Milchvieh-Futterzusatz Bovaer in Deutschland. In ihrer Kleinen Anfrage (21/4722) mit dem Titel „Internationale Kritik am Milchvieh-Futterzusatz Bovaer - aktuelle Situation in Deutschland“ erkundigen sich die Fragensteller der AfD unter anderem danach, ob der Bundesregierung die Berichte aus dem Ausland über mögliche Gesundheitsschäden durch das Futterzusatzmittel Bovaer bekannt sind, ob sie Kenntnisse über die Qualität der am Markt befindlichen Präparate im Allgemeinen und über das Präparat Bovaer des niederländischen Unternehmens DSM Firmenich im Speziellen vorliegen. Zudem wollen die Abgeordneten der AfD wissen, ob es seitens der Bundesregierung Überlegungen gibt, Bovaer oder wirkstoffähnliche Mittel - wie in Dänemark - per Gesetz verabreichen zu lassen. Einleitend zur Anfrage schreiben die Abgeordneten, Der methanhemmende Futterzusatz Bovaer hat in letzter Zeit viel Kritik erfahren. Es bestehe der Verdacht, dass der Zusatz zu Krankheiten bei Kühen führen kann.