08.04.2026 Verkehr — Antwort — hib 275/2026

Keine Überschneidung zwischen Bahn- und Straßenbauprojekt

Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung sieht keinen Widerspruch zwischen ihrer in einer früheren Antwort (21/751) getätigten Aussage, dass es keine räumlichen Überschneidungen zwischen dem Bahnprojekt Hannover-Bielefeld und dem sich im Bau befindenden Lückenschluss der Ostwestfalenstraße (L712n) zwischen Bielefeld und Herford gibt, und einer Antwort der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, wonach der Landesregierung mögliche bauliche Überschneidungen bekannt sind. Die L712n könne unabhängig von der im frühen Planungsstadium befindlichen Aus- beziehungsweise Neubaustrecke (ABS/NBS) Hannover-Bielefeld realisiert werden, heißt es in der Antwort der Regierung (21/5104) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/4660). Die Planungsvariante „V3“ der seitens der Deutschen Bahn AG (DB AG) ausgewählten Trassen-Korridor-Variante beeinflusse die Realisierung der L712n zwischen Bielefeld und Herford nicht.