OK-Verbindungen von Rechtsextremisten
Berlin: (hib/STO) Über Verbindungen von Rechtsextremisten zur Organisierten Kriminalität (OK) berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/6192(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/5894(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Danach wurden im Jahr 2024 drei OK-Gruppierungen festgestellt, die der politisch rechts motivierten Kriminalität zuzurechnen waren oder aber Bezüge zu dieser aufwiesen.
Eine OK-Gruppierung wurde der politisch rechts motivierten Kriminalität zugerechnet und war in der organisierten Rauschgiftkriminalität aktiv, wie die Bundesregierung weiter ausführt. Bei den restlichen zwei Gruppierungen konnten den Angaben zufolge Bezüge zur politisch rechts motivierten Kriminalität festgestellt werden, „einmal im Bereich Menschenhandel und Ausbeutung und einmal im Bereich der Rauschgiftkriminalität“.