Kommende Ausstellung

Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer

Dr. Doreen Franz (Mitte), Leiterin Konrad-Adenauer-Forum Berlin und Kuratorin, beim Rundgang mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (rechts) und Paul Göttke (Mitte links), Direktor beim Deutschen Bundestag, die Ausstellung.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (rechts), begrüßt Konrad Adenauer (2. von rechts), Enkel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer.
Blick in die Wanderausstellung „Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer“ der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus mit Besuchern
Gruppenfoto mit ca. zehn Personen
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner steht hinter einem Rednerpult.
Ein Mann steht hinter einem Rednerpult.
Vier Personen sitzen diskutierend auf einem Podium vor sitzenden Zuhörern.
Ein Mann steht hinter einem Rednerpult.
Blick in die Wanderausstellung „Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer“ der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus mit Besuchern
Porträtfoto von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom 23. Juni 1952
Oberbürgermeister Konrad Adenauer zeigt auf eine Landkarte von Köln.
Adenauers Ausweis als Mitglied des Parlamentarischen Rats, 1. September 1948
Bundeskanzler Konrad Adenauer am Schreibtisch im Palais Schaumburg, 8. Februar 1960
Handschlag zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem sowjetischen Regierungschef Nikolai Bulganin zum Abschluss der Verhandlungen in Moskau, 13. September 1955
Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, 22. Januar 1963

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Dr. Doreen Franz (Mitte), Leiterin Konrad-Adenauer-Forum Berlin und Kuratorin, erläutert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (rechts) und Paul Göttke (Mitte links), Direktor beim Deutschen Bundestag, die Ausstellung. (© DBT/Christina Czybik)

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner begrüßt Konrad Adenauer, Enkel des ersten Bundeskanzlers
Konrad Adenauer. (© DBT/Christina Czybik)

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Die Ausstellung kann nach Anmeldung bis zum 22. April 2026 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besucht werden. (© DBT/Christina Czybik)

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von rechts nach links: Dr. Sabine Schößler, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Dr. Stefan Vesper, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Konrad Adenauer, Enkel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, Mitglied im Vorstand der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Dr. Norbert Röttgen (CDU/CSU), Bruno Le Maire, ehemaliger französischer Minister, Gattin von Konrad Adenauer Petra Adenauer, Dr. Doreen
Franz, Leiterin Konrad-Adenauer-Forum Berlin und Kuratorin, Kristina Volke, Kuratorin der Ausstellung „Kokoschkas Adenauer. Warhols Brandt“ und Referatsleiterin Kunst im Deutschen Bundestag, und dem Direktor beim Deutschen Bundestag, Paul Göttke (© DBT/Christina Czybik)

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hält die Eröffnungsrede. (© DBT/Christina Czybik)

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Dr. Stefan Vesper, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, hält das Grußwort. (© DBT/Christina Czybik)

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Während eines Podiumsgesprächs mit dem Thema „Demokratie – Freiheit – Europa: Zur bleibenden Bedeutung des ersten
deutschen Bundeskanzlers Dr. Konrad Adenauer“ diskutierten Bruno Le Maire, ehemaliger französischer Minister, Dr. Norbert
Röttgen (CDU/CSU) und Moderatorin Dr. Sabine Schößler, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. (© DBT/Christina Czybik)

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Konrad Adenauer, Enkel des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer und Mitglied im Vorstand der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-
Haus, hält die Schlussworte. (© DBT/Christina Czybik)

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Die Ausstellung zum Leben des Bundeskanzlers Konrad Adenauer zeigt zugleich dessen Gemälde des Künstlers Kokoschka. (© DBT/Christina Czybik)

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Porträt von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom 23. Juni 1952 (© Bundesarchiv / Katherine Young)

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Oberbürgermeister Konrad Adenauer plant den Kölner Grüngürtel (© Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus)

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Adenauers Ausweis als Mitglied des Parlamentarischen Rats, 1. September 1948 (© Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus)

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Bundeskanzler Konrad Adenauer am Schreibtisch im Palais Schaumburg, 8. Februar 1960 (© Bundesregierung / Rolf Unterberg)

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Handschlag zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem sowjetischen Regierungschef Nikolai Bulganin zum Abschluss der Verhandlungen in Moskau, 13. September 1955 (© Bundesarchiv / Walter Heilig)

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Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, 22. Januar 1963 (© Bundesregierung / Ernst Schwahn)

Eine Ausstellung anlässlich des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, in der Halle des Paul-Löbe-Hauses

25. März 2026 bis 22. April 2026

9 bis 17 Uhr, Eintritt frei

Die Ausstellung „Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer“ widmet sich dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: Konrad Adenauer, geboren am 5. Januar 1876, amtierte von 1949 bis 1963 als Bundeskanzler. Bis zu seinem Tod 1967 gehörte er als Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an. Anlässlich seines 150. Geburtstags wird am 24. März 2026 im Paul-Löbe-Haus eine Wanderausstellung eröffnet, die Leben und Wirken Adenauers sowie seine Kanzlerschaft näher beleuchtet.

Die Wanderausstellung der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus fragt nach der Bedeutung Adenauers für die deutsche Demokratie bis in die Gegenwart. Sie lädt dazu ein, Leben und Politik des Gründungskanzlers zu entdecken. Mitmachstationen lassen Geschichte lebendig werden und regen zum Nachdenken über Demokratie, Freiheit und Europa an. 

Besucherinnen und Besucher der Wanderausstellung können sich an verschiedenen Stationen über Adenauers Lebensgeschichte und über die politischen Themen der Ära Adenauer informieren. Thematisiert werden unter anderem die Entwicklung der Demokratie in Westdeutschland nach 1945 und Adenauers Rolle bei der Gründung der Bundesrepublik. Darüber hinaus werden seine Außen- und Deutschlandpolitik im Kontext des Kalten Krieges behandelt, insbesondere seine Politik der Westbindung und die Ostpolitik. Auch Adenauers Bemühungen um ein vereintes Europa kommen zur Sprache. 

Ein einführender Kurzfilm vermittelt einen biografischen Überblick über Konrad Adenauers Leben. An allen Stationen ermöglichen QR-Codes den Zugang zu vertiefenden medialen Inhalten. Die abschließende Station steht ganz unter dem Motto „Demokratie zum Mitmachen“ und schlägt damit den Bogen von der Adenauerzeit bis in die Gegenwart.

Verantwortlich für die Ausstellungsinhalte ist die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.

Besuch der Ausstellung

Die Ausstellung wird vom 25. März bis zum 22. April 2026 in der Halle des Paul-Löbe-Hauses gezeigt. Sie kann montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besucht werden.

Öffentliche Führungen werden wie folgt angeboten:

  • Mittwoch, 25.03.2026, 15 Uhr
  • Donnerstag, 02.04.2026, 14 Uhr
  • Mittwoch, 08.04.2026, 15 Uhr
  • Dienstag, 14.04.2026, 14 Uhr

Für den Besuch der Ausstellung ist spätestens zwei Werktage vor dem gewünschten Besuchstermin eine Anmeldung über dieses Anmeldeformular erforderlich. Aus organisatorischen Gründen kann der Einlass ausschließlich zur vollen Stunde erfolgen.

Anmeldebestätigungen werden nicht erteilt.

Bitte melden Sie sich zu der gewünschten Uhrzeit über das oben genannte Anmeldeformular an, wenn Sie einen der Führungstermine wahrnehmen möchten.

Aufgrund laufender Baumaßnahmen im Paul-Löbe-Haus ist die Anzahl der Besucher pro Stunde begrenzt. Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Sollten zum gewünschten Termin bereits alle Plätze vergeben sein, erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail.

Kokoschkas Adenauer-Portrait

Im Rahmen dieser Ausstellung zeigt die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages das von Oscar Kokoschka gemalte Porträt Konrad Adenauers. Die Geschichte Kokoschkas wird ab dem 22. September 2026 in der Ausstellung 

„KOKOSCHKAS ADENAUER. WARHOLS BRANDT. Eine Rekonstruktion außergewöhnlicher Begegnungen zwischen Kunst und Politik“ 

im FORUM KUNST des Deutschen Bundestages gezeigt.

Mehr Informationen auf www.kunst-im-bundestag.de