Kommende Ausstellung

Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer

Porträtfoto von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom 23. Juni 1952
Oberbürgermeister Konrad Adenauer zeigt auf eine Landkarte von Köln.
Adenauers Ausweis als Mitglied des Parlamentarischen Rats, 1. September 1948
Bundeskanzler Konrad Adenauer am Schreibtisch im Palais Schaumburg, 8. Februar 1960
Handschlag zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem sowjetischen Regierungschef Nikolai Bulganin zum Abschluss der Verhandlungen in Moskau, 13. September 1955
Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, 22. Januar 1963

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Porträt von Bundeskanzler Konrad Adenauer vom 23. Juni 1952 (© Bundesarchiv / Katherine Young)

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Oberbürgermeister Konrad Adenauer plant den Kölner Grüngürtel (© Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus)

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Adenauers Ausweis als Mitglied des Parlamentarischen Rats, 1. September 1948 (© Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus)

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Bundeskanzler Konrad Adenauer am Schreibtisch im Palais Schaumburg, 8. Februar 1960 (© Bundesregierung / Rolf Unterberg)

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Handschlag zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem sowjetischen Regierungschef Nikolai Bulganin zum Abschluss der Verhandlungen in Moskau, 13. September 1955 (© Bundesarchiv / Walter Heilig)

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Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, 22. Januar 1963 (© Bundesregierung / Ernst Schwahn)

Eine Ausstellung anlässlich des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, in der Halle des Paul-Löbe-Hauses

25. März 2026 bis 22. April 2026

9 bis 17 Uhr, Eintritt frei

Die Ausstellung „Demokratie, Freiheit, Europa. Konrad Adenauer“ widmet sich dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: Konrad Adenauer, geboren am 5. Januar 1876, amtierte von 1949 bis 1963 als Bundeskanzler. Bis zu seinem Tod 1967 gehörte er als Abgeordneter dem Deutschen Bundestag an. Anlässlich seines 150. Geburtstags wird am 24. März 2026 im Paul-Löbe-Haus eine Wanderausstellung eröffnet, die Leben und Wirken Adenauers sowie seine Kanzlerschaft näher beleuchtet.

Die Wanderausstellung der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus fragt nach der Bedeutung Adenauers für die deutsche Demokratie bis in die Gegenwart. Sie lädt dazu ein, Leben und Politik des Gründungskanzlers zu entdecken. Mitmachstationen lassen Geschichte lebendig werden und regen zum Nachdenken über Demokratie, Freiheit und Europa an. 

Besucherinnen und Besucher der Wanderausstellung können sich an verschiedenen Stationen über Adenauers Lebensgeschichte und über die politischen Themen der Ära Adenauer informieren. Thematisiert werden unter anderem die Entwicklung der Demokratie in Westdeutschland nach 1945 und Adenauers Rolle bei der Gründung der Bundesrepublik. Darüber hinaus werden seine Außen- und Deutschlandpolitik im Kontext des Kalten Krieges behandelt, insbesondere seine Politik der Westbindung und die Ostpolitik. Auch Adenauers Bemühungen um ein vereintes Europa kommen zur Sprache. 

Ein einführender Kurzfilm vermittelt einen biografischen Überblick über Konrad Adenauers Leben. An allen Stationen ermöglichen QR-Codes den Zugang zu vertiefenden medialen Inhalten. Die abschließende Station steht ganz unter dem Motto „Demokratie zum Mitmachen“ und schlägt damit den Bogen von der Adenauerzeit bis in die Gegenwart.

Verantwortlich für die Ausstellungsinhalte ist die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus.

Besuch der Ausstellung

Die Ausstellung wird vom 25. März bis zum 22. April 2026 in der Halle des Paul-Löbe-Hauses gezeigt. Sie kann montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besucht werden.

Nähere Informationen zum Besuch und Anmeldeverfahren erhalten Sie zeitnah. 

Kokoschkas Adenauer-Portrait

Im Rahmen dieser Ausstellung zeigt die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages das von Oskar Kokoschka gemalte Porträt Konrad Adenauers. Die Geschichte Kokoschkas wird ab 22. September 2026 in der Ausstellung „KOKOSCHKAS ADENAUER. WARHOLS BRANDT. Außergewöhnliche Begegnungen zwischen Kunst und Politik“ im FORUM KUNST des Deutschen Bundestages gezeigt.

Mehr Informationen auf www.kunst-im-bundestag.de