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Beim Spezialpionier­regiment in Husum

Die Wehrbeauftragte Eva Högl begrüßt Soldaten in Felduniform auf dem Marktplatz in Husum.
Soldaten in Felduniform und Marineuniform stehen während der Vereidigung auf dem Marktplatz in Husum.
Wehrbeauftragte Eva Högl geht auf dem Marktplatz von Husum Soldaten ab, die in einer Reihe stehen.

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht ein öffentliches Gelöbnis auf dem Marktplatz in Husum. (Bundeswehr/Berns)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht ein öffentliches Gelöbnis auf dem Marktplatz in Husum. (Bundeswehr/Berns)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht ein öffentliches Gelöbnis auf dem Marktplatz in Husum. (Bundeswehr/Berns)

Am 24. August 2022 besuchte die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Eva Högl das Spezialpionierregiment 164 in Husum. Spezialpioniere sind für jeden Einsatz unabdingbar. Sie sind die ersten Soldatinnen und Soldaten vor Ort im Einsatz, bauen Feldlager und gewährleisten die Treibstoff- und Wasserversorgung. Oberst Hans-Martin Gieseler stellte den Verband vor, der aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeiten eine sehr hohe Auftragslast aufweist.

Die hohe Einsatzbelastung wurde auch in den Gesprächsrunden mit Soldatinnen und Soldaten deutlich. Möglichkeiten der Regeneration und die Vereinbarkeit von Familie und Dienst sind hierdurch erschwert. Das hängt auch mit den personellen Ressourcen zusammen. Im Verband bestehen Vakanzen in vielen hochspezialisierten Bereichen.

Im Anschluss an den Truppenbesuch fand ein öffentliches Gelöbnis auf dem Marktplatz in Husum statt. In ihrer Rede dankte die Wehrbeauftragte den Rekrutinnen und Rekruten, dass sie in diesen schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen und sich für den Dienst in der Bundeswehr entschieden haben.

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