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In Sanitz bei der Flugabwehr

Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl geht mit einem Soldaten in Felduniform vor einem Raketenabwehrsystem.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl wird Soldaten in Felduniform über ein Raketenabwehrsystem informiert.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl spricht mit einem Soldaten in Felduniform, der auf einer Ladefläche hockt.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl gibt eine Stellungnahme vor einem Raketenabwehrsystem ab.

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Flugabwehrraketengruppe 21 in Sanitz. (Luftwaffe/Jane Schmidt)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Flugabwehrraketengruppe 21 in Sanitz. (Luftwaffe/Jane Schmidt)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Flugabwehrraketengruppe 21 in Sanitz. (Luftwaffe/Jane Schmidt)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Flugabwehrraketengruppe 21 in Sanitz. (Luftwaffe/Jane Schmidt)

Die Wehrbeauftragte des Bundestages Dr. Eva Högl besuchte am 18. April 2023 die Flugabwehrraketengruppe 21 in Sanitz. Der Standort in Mecklenburg-Vorpommern ist mit seinen Fähigkeiten ein Baustein der Integrierten Luftverteidigung der NATO zur Bündnis- und Landesverteidigung. Die Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe in Sanitz sind im Einsatz in Polen und der Slowakei im Rahmen der enhanced Vigilance Activities (eVA), um nach dem Angriff auf die Ukraine die NATO-Ostflanke zu schützen. Sie schützen mit ihren Fähigkeiten zur Bündnisverteidigung auch die schnelle Eingreiftruppe der NATO VJTF. Oberstleutnant Markus König verantwortete außerdem die Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Waffensystem Patriot. Er erläuterte die hohe Belastung seiner Truppe und die Notwendigkeit rasch Planungssicherheit zu den anstehen Aufträgen zu bekommen. Noch stehe nicht fest, ob der nächste Einsatz im laufenden Jahr in der Slowakei oder in Polen sei. Die Wehrbeauftragte sicherte ihm hier Unterstützung zu und lobte die hohe Professionalität und Kaltstartfähigkeit am Standort Sanitz. „Die Unterstützung der Ukraine ist richtig und wichtig“, so die Wehrbeauftragte, „wichtig ist aber auch, dass abgegebenes Material schnell wieder ersetzt wird.“ Erfreut nahm sie den guten Zustand der Infrastruktur der Siebenbuche-Kaserne wahr.

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