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Beim Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz

Die Wehrbeauftragte Eva Högl legt einen Kranz am Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz nieder.
Ein Soldat hält Wache am Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz.

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht das Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz. (Bundestag/Krämer)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht das Ehrenmal des Deutschen Heeres in Koblenz. (Bundestag/Krämer)

Am Ehrenmal des Deutschen Heeres auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz legte die Wehrbeauftragte am 7. Dezember 2023 im Beisein von Generalleutnant a.D. Reinhard Kammerer, Präsident des Kuratoriums Ehrenmal, des Kuratoriums-Vorsitzenden, Oberstleutnant a.D. Werner Hinrichs sowie des Standortältesten Generalarzt Dr. Stefan Kowitz einen Kranz nieder. Das Ehrenmal ist ein Ort des Gedenkens an alle Toten des Heeres, auch an die im Dienst und Einsatz zu Tode gekommenen Angehörigen des Heeres der Bundeswehr. Begleitet wurde das Gedenken durch eine Trompeterin des Heeresmusikkorps Koblenz sowie weiteren sechs Soldaten, darunter zwei Ehrenposten und einem Kranzträger. Das Ehrenmal des Heeres ist in seinem schlichten und doch ausdrucksvollen Stil ein würdiger und feierlicher Ort. Insbesondere aber ist es für die breite Öffentlichkeit sichtbar und hat damit einen unschätzbaren Wert für die Erinnerungskultur in unserem Land. Im Anschluss gab Prof. Dr. Andreas Schmauder, Direktor des Kulturzentrums der Festung und des Landesmuseums Koblenz, bei einem Rundgang einen Überblick zu Geschichte und aktueller Nutzung der Festungsanlage.

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