„Der Deutsche Bundestag muss gegen mögliche Angriffe von Drohnen gewappnet sein.“

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, MdB, CDU/CSU. (© Deutscher Bundestag/Tobias Koch)
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner schreibt auf ihrem offiziellen Instagram-Account @bundestagspraesidentin(Externer Link) Folgendes:
Es wäre fahrlässig, nicht ausreichend vorbereitet zu sein und Vorsorge getroffen zu haben für diese neue Art der Bedrohung.
Mir ist es wichtig, dass für den Ernstfall klare Zuständigkeiten sowie erprobte Abläufe und Absprachen bestehen.
Aktuell ist es so: Wenn eine Drohne über dem Berliner Hauptbahnhof gesichtet wird, ist die Bundespolizei zuständig. Fliegt sie weiter Richtung Kanzleramt, liegt die Zuständigkeit beim Land Berlin. Über dem Kanzleramt ist es das Bundeskriminalamt. Und über dem @bundestag(Externer Link) wieder das Land Berlin.
In diesem Prozess sollten die rechtlichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Schutz der Liegenschaften des Bundestages durch die Bundespolizei gegeben sein.
Den Post finden Sie unter: https://www.instagram.com/p/DUWAG6bDDN5/?img_index=1(Externer Link)
(veröffentlicht am 05.02.2026)