19. Oktober 2026 Service

Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat reist nach Ungarn

Vom 19. bis 22. Oktober 2026 reist eine Delegation des Ausschusses für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zu Gesprächen nach Ungarn.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Delegationsreise liegt auf der künftigen Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union und dem Strukturwandel in der Land- und Forstwirtschaft. Die Delegation will dazu mit Mitgliedern des zuständigen Ausschusses im ungarischen Parlament, Vertretern der ungarischen Regierung sowie von Agrarverbänden ins Gespräch kommen. Zudem sollen aktuelle Probleme wie die Folgen von Dürre und Hitze für die Ernten und die mögliche Unterstützung der Landwirte besprochen werden.

Darüber hinaus stehen die Themen Ernährungssicherheit und Ernährungssouveränität sowie die möglichen Auswirkungen eines EU-Beitritts der Ukraine auf dem Programm. Der persönliche Austausch mit Landwirten nimmt für die Delegationsmitglieder einen besonderen Stellenwert ein. Bei der Besichtigung von landwirtschaftlichen Betrieben möchte sich die Delegation ein Bild der Lage der Agrarwirtschaft in Ungarn machen.

Der Delegation unter Leitung des amtierenden Vorsitzenden Hermann Färber (CDU/CSU) gehören die Abgeordneten Bernd Schuhmann (AfD), Dr. Ophelia Nick (Bündnis 90/Die Grünen) und Ina Latendorf (Die Linke) an.

19. Oktober 2026 Service

Bauausschuss informiert sich in Wien

Eine Delegation des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen reist vom 19. bis 23. Oktober nach Wien, um der Frage nachzugehen, wie die Stadt bezahlbaren Wohnraum, Stadtentwicklung und langfristige kommunale Steuerung miteinander verbindet. Der Ausschuss verfolgt das Ziel, Erfahrungen aus dem Wiener Modell für die wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Arbeit des Deutschen Bundestages auszuwerten.

Das Programm folgt dabei einem breiten fachlichen Ansatz: von der Entwicklung neuer Stadtquartiere über den kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbau bis hin zu Fragen der Bodenpolitik und Raumplanung.

Die Delegation besucht die Seestadt Aspern; nach einer Einführung in das Wiener Wohnbaumodell durch die Magistratsabteilung 50 stehen dort das Wohnprojekt Seestern und das Quartier Am Seebogen einschließlich eines neuen Gemeindebaus auf dem Programm.

Auf dem Programm stehen zudem der Karl-Marx-Hof als historisches Beispiel des Wiener Gemeindebaus und Gespräche mit der Magistratsabteilung 18, dem österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus und Wiener Wohnen. Damit sollen sowohl die historische Entwicklung als auch die heutigen institutionellen und politischen Rahmenbedingungen des Wiener Wohnungswesens in den Blick genommen werden.

Mit dem Sonnwendviertel, dem Wohn- und Kulturprojekt Gleis 21, dem Nordbahnviertel und dem Wohnprojekt Wien befasst sich die Delegation mit neueren Formen der Quartiersentwicklung und des gemeinschaftlichen Wohnens. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die gemeinnützige Wohnungswirtschaft. Vorgesehen sind Gespräche mit dem Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen sowie mit der GESIBA; weitere Besuche gelten dem Wohnpark Alt-Erlaa und der Sozialbau AG.

Beim Österreichischen Institut für Raumplanung und der Technischen Universität Wien stehen Fragen der Raumordnung, Bodenpolitik und des Bodenmanagements im Mittelpunkt. 

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Caren Lay (Ltg.), Sahra Mirow (beide Die Linke), Hendrik Bollmann (SPD) und Sylvia Rietenberg (Bündnis 90/Die Grünen).

19. Oktober 2026 Service

Kulturausschuss reist nach Finnland

Eine Delegation des Ausschusses für Kultur und Medien besucht vom 19. bis 22. Oktober Helsinki und die Kulturhauptstadt Europas 2026 Oulu. Die Abgeordneten wollen die deutsch-finnischen Kulturbeziehungen auf parlamentarischer Ebene vertiefen, die Erinnerungspolitik und das Bibliothekswesen des Landes erkunden und einen Eindruck davon gewinnen, wie der Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ mit Leben gefüllt wird.

In Gesprächen mit Mitgliedern des Parlaments und der Regierung wird es vor allem um aktuelle Herausforderungen in der Kulturpolitik und der Medienbildung gehen. Begegnungen mit Vertretern des finnisch-deutschen Kultursektors und einiger Kulturinstitutionen sind ebenfalls geplant.

Unter dem Motto „Kultureller Klimawandel“ (Cultural Climate Change) ist Oulu Europäische Kulturhauptstadt 2026. Die Abgeordneten interessiert, mit welchen Veranstaltungen, Projekten und Kulturzentren die nördlichste Großstadt der Europäischen Union den kulturellen Reichtum der Region sichtbar macht und das Motto umsetzt.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Dr. Ottilie Klein (CDU/CSU, Ltg.), Nicole Hess (AfD), Dr. Franziska Kersten (SPD), Marlene Schönberger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und David Schliesing (Die Linke). 
 

16. Oktober 2026 Service

Wochenzeitung „Das Parlament“: Europa-Politikerin Lips (CDU) fordert härtere Gangart der EU gegenüber China

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Patricia Lips (CDU), stützt den Kurs von Bundeskanzler Friedrich Merz im Streit um den EU-Haushalt ab 2028. „Es wäre ein sehr schlechtes Signal, wenn wir auf europäischer Ebene sagen würden: Hier schöpfen wir aus dem Vollen“, sagte sie der Wochenzeitung „Das Parlament“.

Die EU-Kommission will den Etat für die sieben Jahre ab 2028 von 1,2 auf 2 Billionen Euro erhöhen. Streichungen von einigen hundert Milliarden Euro seien deshalb kein Sparen, sagte Lips. In Deutschland stünden Sozialleistungen zur Debatte, während die EU-Beiträge um 40 Prozent stiegen. Das gefährde die Akzeptanz der EU. Den Kompromissvorschlag der irischen Ratspräsidentschaft, den Ansatz um 141 Milliarden Euro zu kürzen, nannte Lips ein erstes Entgegenkommen.

Neue EU-Eigenmittel, etwa eine Besteuerung großer Tech-Konzerne, lehnt die Abgeordnete ab. Sie habe dabei „große Bauchschmerzen“. Bei jeder Haushaltsrunde wachse die Versuchung, neue Abgaben einzuführen oder bestehende zu erhöhen. Europäische Unternehmen dürften nicht noch stärker belastet werden.

Die Ukraine will Lips nicht durch eine weitere Schuldenaufnahme unterstützen. Stattdessen müsse die Nutzung der eingefrorenen russischen Vermögen wieder auf die Tagesordnung. Zur Hilfe für das Land gebe es allerdings keine Alternative.

Gegenüber China fordert Lips eine härtere Gangart. „Die Schmerzgrenze ist erreicht“, sagte sie mit Blick auf staatlich gelenkte Billigpreise. Die EU brauche wirksame Gegenmaßnahmen, eine schnellere Kommission und neue Handelspartner, etwa Kanada und den indopazifischen Raum.

Ziel müsse es sein, den Haushalt noch in diesem Jahr zu beschließen, vor den Wahlen in Frankreich, Italien und Polen. Der straffe Zeitplan sei „die größte Herausforderung“.

Das Interview im Wortlaut: 

Das Parlament: Frau Lips, die EU steht mit Blick auf China, Russland und die USA wirtschaftlich, militärisch und politisch unter starkem Druck. Gleichzeitig stemmt sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen mit fünf weiteren Staaten gegen eine Erhöhung des EU-Haushalts ab 2028. Warum soll die EU sparen?

Patricia Lips: Die Kommission will den Etat für die sieben Jahre ab 2028 von 1,2 Billionen Euro auf zwei Billionen Euro erhöhen. Wenn der Bundeskanzler dann sagt, dass einige hundert Milliarden Euro wegfallen sollen, bedeutet das nicht Sparen. In Deutschland diskutieren wir fast täglich über Maßnahmen, um unseren nationalen Haushalt zu konsolidieren. Es wäre ein sehr schlechtes Signal, wenn wir auf europäischer Ebene sagen würden: Hier schöpfen wir aus dem Vollen.

Das Parlament: Die Kommission argumentiert, der Anstieg gehe vor allem auf die hohe Inflation und die Schuldentilgung für das Corona-Wiederaufbauinstrument zurück. Darum bereinigt würden die Ausgaben kaum steigen.

Lips: Da hat jeder seine Position, und das ist bei so wichtigen Verhandlungen auch legitim. Ich denke, wir können von den Menschen im eigenen Land nicht erwarten, dass sie Kürzungen bei Sozialleistungen hinnehmen, während unsere EU-Beiträge um 40 Prozent steigen. Damit setzen wir die Akzeptanz der EU in der Bevölkerung aufs Spiel und geben der AfD mit ihrer Europakritik noch zusätzlich Nahrung. Mitte und Maß müssen deshalb gewahrt bleiben. Der Kompromiss der irischen Ratspräsidentschaft sieht eine Kürzung des Ansatzes um 141 Milliarden Euro vor. Das zeigt, dass es ein erstes Entgegenkommen gibt.

Das Parlament: Bisher hat die Gruppe der „sparsamen“ EU-Staaten um Merz keine Mehrheit. Ihr gegenüber stehen 17 EU-Länder, die ein großes Budget und höhere Agrar- und Regionalhilfen fordern. Merz ist der Regierungschef des größten Geberlandes der EU. Warum hat sein Wort in Brüssel so wenig Gewicht?

Lips: Wie gesagt, ein erster Schritt wurde von den Iren schon gemacht. Und die Verhandlungen über den EU-Haushalt sind immer langwierig. Eine Einigung ist auch in letzter Minute noch möglich. Bislang liegen von allen Seiten Maximalforderungen auf dem Tisch.

Das Parlament: Auch nach dem Willen des Kanzlers soll die EU mehr in Forschung, Sicherheit, Verteidigung und Wettbewerbsfähigkeit investieren und die Ukraine weiter im Krieg gegen Russland unterstützen. Wo soll gespart werden, wenn das Budget insgesamt kaum steigen soll?

Lips: Die EU hat schon in den vergangenen Jahren von sich aus immer mehr Aufgaben übernommen. Aber man kann fragen, ob das immer notwendig und sinnvoll ist. So manches könnte in den Ländern und Regionen besser erledigt werden, und allein die üppige Brüsseler Bürokratie verursacht auf allen Ebenen hohe Kosten. Deshalb ist es gut, dass die Kommission mit den sogenannten Omnibus-Gesetzen erste Entlastungen für die Unternehmen auf den Weg gebracht hat. Der EU-Haushalt darf kein Verschiebebahnhof für nationale Ausgaben sein. Brüssel sollte nur da tätig werden, wo es tatsächlich einen Mehrwert für die Mitgliedstaaten gibt. Wo konkret gespart werden kann, muss nach dieser Maßgabe geprüft werden.

Das Parlament: Mit Blick auf die Ukraine hat Merz in Brüssel für eine Aufstockung der EU-Mittel geworben. Dem Land fehlen nach eigenen Angaben nächstes Jahr 70 Milliarden Euro, den EU-Kredit über 90 Milliarden Euro schon eingerechnet. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht – wie soll die EU das weiter finanzieren?

Lips: Auf keinen Fall durch weitere Schulden. Was uns die Tilgung kostet, sehen wir ja aktuell beim Corona-Wiederaufbaufonds. Ich denke, die Frage der Nutzung der in der EU eingefrorenen russischen Vermögen muss wieder auf den Tisch, darum haben die EU-Staaten bisher einen Bogen gemacht. Die Ukraine ist in einer dramatischen Situation, erst recht seit dem Diesel-Abkommen zwischen Russland und den USA, durch das Putin seine Kriegskasse wieder auffüllt. Wir haben keine andere Wahl, als die Ukraine weiter zu unterstützen. Das ist auch für die Sicherheit in Europa unerlässlich.

Das Parlament: Kommission und EU-Parlament wollen neue Einnahmequellen für die EU erschließen, zum Beispiel durch die Besteuerung großer Unternehmen oder internationaler Tech-Konzerne und Abgaben auf Elektroschrott. Was halten Sie davon?

Lips: Ich habe bei den Eigenmitteln große Bauchschmerzen. Die mögen an der einen oder anderen Stelle erst mal funktionieren. Aber wenn die nächsten Haushaltsverhandlungen anstehen, ist die Versuchung groß, weitere einzuführen oder die schon existierenden zu erhöhen. Die europäischen Unternehmen sollten auf keinen Fall durch noch mehr Steuern und Abgaben belastet werden.

Das Parlament: Ein Argument für neue Eigenmittel lautet, dass damit die Abhängigkeit von den Beiträgen der Mitgliedstaaten sinken würde. In Frankreich hat Marine Le Pen angekündigt, die Zahlungen zu halbieren, sollte sie die Wahl im April 2027 gewinnen.

Lips: Ich glaube, dass die Fronten am Ende nicht so stark verhärtet sein werden. Auch die Franzosen wissen, dass wir in Europa zusammenstehen müssen. Ziel sollte es jetzt sein, den Haushalt vor den Wahlen in Frankreich, Italien und Polen bis Ende des Jahres abzuschließen. Dieser straffe Zeitplan ist wahrscheinlich die größte Herausforderung.

Das Parlament: Einig waren sich die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel, dass die EU einen härteren Kurs gegenüber China einschlagen soll, das den europäischen Markt mit billigen Produkten flutet. Warum hat selbst Merz seine bisherige Zurückhaltung aufgegeben?

Lips: Die Schmerzgrenze ist erreicht. Zwar hat China sich zuletzt bereit erklärt, den Export von Hybridfahrzeugen in die EU einzuschränken. Aber es geht ja nicht nur um Autos. Nahezu alle europäischen Unternehmen können mit den staatlich gelenkten Preisen chinesischer Produkte nicht mehr mithalten. Angesichts dieses Dumping-Wettbewerbs brauchen wir wirksame Gegenmaßnahmen, eine schnellere Reaktionsfähigkeit der EU-Kommission und Abkommen mit neuen Handelspartnern, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Kanada ist bereits ein wichtiger Partner für uns, aber auch der indopazifische Raum bietet viele Möglichkeiten.

Das Parlament: Merz und Frankreichs Präsident Macron sprechen sich für ein neues Instrument aus, mit dem Drittstaaten bei stark marktverzerrendem Verhalten sogar vom Binnenmarkt ausgeschlossen werden könnten. Würden etwaige Gegenreaktionen Chinas, wie Lieferbeschränkungen für Seltene Erden oder E-Auto-Batterien, der europäischen Wirtschaft nicht erst recht schaden?

Lips: Diese Sorge hat in der Vergangenheit viele Mitgliedstaaten von Maßnahmen abgehalten. Und es gibt ja auch Unternehmen, die mit China gute Geschäfte machen. Aber wir sollten nicht länger zögern. Ob das schärfste Schwert am Ende wirklich gezogen wird, ist eine Sache. Aber das klare Signal an China muss sein, dass wir diese Handelspraktiken nicht mehr dulden.

Das Interview führte Johanna Metz.

Patricia Lips (CDU) ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und als stellvertretende Fraktionsvorsitzende zuständig für die Europathemen.

16. Oktober 2026 Service

Der Unterausschuss Auswärtige Kultur und Bildungspolitik informiert sich in Moldau

Eine Delegation des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reist vom 19. bis zum 23. Oktober 2026 unter der Leitung des Abgeordneten Stephan Mayer (CDU/CSU) in die Republik Moldau. Die weiteren Delegationsmitglieder sind Nancy Faeser (SPD), Dr. Rainer Kraft (AfD), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Maren Kaminski (DIE LINKE).

Deutschland erkannte die Republik Moldova im Dezember 1991 als unabhängig an. Im Jahr 1992 wurden diplomatische Beziehungen aufgenommen. Seitdem unterstützt Deutschland das Ziel einer dauerhaft stabilen Entwicklung Moldaus und seinen Weg in die Europäische Union.

Um die Resilienz der Republik Moldau angesichts des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu stärken, gründeten Deutschland, Frankreich und Rumänien im April 2022 die Moldau-Partnerschaftsplattform. Die Bundesregierung hat ihre Unterstützung für Moldawien seit 2022 erheblich ausgebaut und seitdem über 220 Mio. Euro für Krisenreaktion, wirtschaftliche und soziale Stabilisierung sowie Reform- und Entwicklungsprojekte in Moldau bereitgestellt.

Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik mit ihren Mittlerorganisationen ist in diesem Zusammenhang von zentraler Bedeutung. Das Goethe-Institut hat sein weltweites Netzwerk erweitert und am 19. Januar 2026 eine neue Präsenz in der Republik Moldau eröffnet.

Der Unterausschuss Auswärtige Kultur und Bildungspolitik möchte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Mittlerorganisationen machen und insbesondere die Rahmenbedingungen in der Zusammenarbeit mit Behörden, Institutionen und Regierungsorganisationen betrachten.
 

16. Oktober 2026 Service

Deutsch-Mittelamerikanische Parlamentariergruppe reist nach Panama, Guyana und Suriname

Vom 18. bis 28. Oktober 2026 fliegt eine Delegation der Deutsch-Mittelamerikanischen Parlamentariergruppe zum parlamentarischen Austausch nach Panama, Guyana und Suriname.

In Panama sind Gespräche mit der Präsidentin, Abgeordneten des Parlaments, dem Außenministerium, den Ministerien für Handel und Industrie sowie für öffentliche Sicherheit, der Panamakanal-Behörde und mit der Außenhandelskammer zur Situation deutscher Unternehmen in Panama geplant.

Beim Besuch Guyanas geht es um Fragen des Handels, der Energieversorgung, der Infrastruktur und um Logistik. Ein Austausch mit der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft soll die Zusammenarbeit bei Umweltschutz, Biodiversität und nachhaltiger Entwicklung fördern. Zudem ist ein Treffen mit der Karibischen Gemeinschaft CARICOM geplant.

Gesprächspartner in Suriname sind Parlamentarier und Regierungsvertreter der Ministerien für auswärtige Angelegenheiten, internationale Wirtschaft und internationale Zusammenarbeit sowie Repräsentanten der Wirtschaft. Wegen der hohen Waldbedeckung und niedrigen Entwaldungsrate plant die Delegation dort Gespräche zum Klimaschutz, dem Ausbau erneuerbarer Energien, dem Schutz der Regenwälder und zur nachhaltigen Landwirtschaft. Über die Situation der indigenen Völker informieren Vertreter der Zivilgesellschaft.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Dr. Gregor Gysi (Die Linke, Ltg.), Matthias Hauer, Michael Donth (beide CDU/CSU), Steffen Janich (AfD) und Johannes Wagner (Bündnis 90/Die Grünen).
 

16. Oktober 2026 Service

Die deutsch-kanadische Parlamentariergruppe reist zu Gesprächen nach Kanada

Eine Delegation der deutsch-kanadischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages wird vom 18. bis 23. Oktober 2026 unter Leitung des Vorsitzenden, Abg. Bernd Rützel (SPD), nach Ottawa und in die kanadischen Provinzen Saskatchewan und British Columbia reisen. Weitere Delegationsmitglieder sind die Abgeordneten Markus Koob, Lars Rohwer (beide CDU/CSU), Bastian Treuheit (AfD), Stefan Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) und Maik Brückner (Die Linke).

Die Delegationsreise dient dem bilateralen parlamentarischen Austausch mit den Mitgliedern beider Häuser des kanadischen Parlaments – des Unterhauses und des Senats. Ein Gespräch mit dem Speaker des kanadischen Unterhauses, Francis Scarpaleggia, und eine Begegnung mit den Mitgliedern der kanadisch-deutschen Parlamentariergruppe unter Leitung ihrer Vorsitzenden, Connie Cody, sind die wichtigsten Punkte des parlamentarischen Programms der Delegation. Darüber hinaus sind Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern politischer Stiftungen, von Think Tanks sowie Organisationen der Zivilgesellschaft geplant. 

Im Mittelpunkt der Gespräche der Delegation werden neben Stand und Perspektiven der transatlantischen Beziehungen Fragen der Wirtschafts- sowie Verteidigungs- und Sicherheitspolitik stehen. Besondere Aufmerksamkeit wird die Delegation der Neuausrichtung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada widmen.

Neben der Hauptstadt Ottawa wird die Delegation die kanadischen Provinzen Saskatchewan und British Columbia besuchen. In Regina wird sie u.a. mit Mitgliedern der gesetzgebenden Versammlungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Regierung Saskatchewans zusammentreffen. Auf dem Programm in British Columbia steht u.a. ein Besuch des Marine Technology Centre der University of Victoria.
 

15. Oktober 2026 Service

Innenausschuss besucht Kolumbien und Peru

Eine Delegation des Innenausschusses reist vom 18. bis 25. Oktober zu Gesprächen nach Kolumbien und Peru. Deren Thema ist die Bekämpfung und die Auswirkungen der organisierten Kriminalität, insbesondere der Drogenkriminalität, und die damit verbundenen Herausforderungen an die internationale Zusammenarbeit.

Gesprächspartner des Ausschusses sind in Bogotá kolumbianische Abgeordnete und Regierungsmitglieder, die Rauschgiftbehörde, NGOs und jugendliche Opfer der organisierten Kriminalität.

Diese Gespräche setzen die Abgeordneten in Lima fort. Für praxisnahe Einblicke wird die Delegation einen Hafen und das Hautquartier der peruanischen Streitkräfte besuchen und zudem an der Konferenz „Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Geldwäschebekämpfung“ teilnehmen.

Der Delegation besteht aus den Abgeordneten Josef Oster (Ltg.), Dr. Katja Strauss-Köster, Alexander Throm (alle CDU/CSU), Sascha Lensing (AfD) und Marcel Emmerich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). 

15. Oktober 2026 Service

TERMINHINWEIS: 72. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Berlin

In diesem Jahr trifft sich die Parlamentarische Versammlung der NATO zu ihrer 72. Jahrestagung vom 20. bis 23. November in Berlin. Etwa 280 Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus den NATO-Mitgliedstaaten kommen zusammen, um über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu beraten. Im Zentrum dieses parlamentarischen Austauschs im NATO-Bündnis stehen der Umgang mit hybriden Bedrohungen, die Stärkung der europäischen Verteidigung innerhalb der NATO sowie die aktuelle Lage im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Die Teilnehmenden diskutieren in fünf Ausschüssen mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Militär und Wissenschaft. Zur Plenarsitzung am Montag, 23. November werden der NATO-Generalsekretär Mark Rutte sowie Bundesaußenminister Johann Wadephul erwartet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird per Video zugeschaltet.

Für den Deutschen Bundestag nimmt eine Delegation unter Leitung der Abgeordneten Marja-Liisa Völlers (SPD) und ihrem Stellvertreter Jürgen Hardt (CDU/CSU) teil.

Informationen zum Programm

Das laufend aktualisierte öffentliche Programm finden Sie unter https://www.bundestag.de/europa_internationales/international/nato_pv/jahrestagung-nato-pv-1224264(Interner Link). 

Die wichtigsten Termine:

Samstag, 21. November
•    10.15 Uhr bis 13 Uhr: Ausschusssitzungen, u.a. mit Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, und Florian Hahn, Staatsminister des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten

Sonntag, 22. November 
•    9 Uhr bis 12.30 Uhr: Ausschusssitzungen, u.a. mit Sven Weizenegger, Leiter des Cyber Innovation Hub der Bundeswehr, sowie Sebastian Hartmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung

Montag, 23. November 
•    8.15 Uhr: Pressebriefing mit Benedetta Berti, Generalsekretärin der Parlamentarischen Versammlung der NATO
•    ab 9 Uhr: Plenarsitzung u.a. mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, Bundesaußenminister Johann Wadephul und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj

Im Rahmen der Tagung verleiht die Parlamentarische Versammlung außerdem den „Women for Security and Peace Award“. Mit der Auszeichnung würdigt sie herausragendes Engagement von Frauen im Bereich Frieden und Sicherheit. Wer die Auszeichnung 2026 erhält, wird kurz vor der Tagung bekannt gegeben.

HINWEISE für Medienvertreter zur Anmeldung:

Die Sitzungen der Ausschüsse und des Plenums sind presseöffentlich.

Für Medienvertreter ist eine vorherige Akkreditierung erforderlich. Bitte melden Sie sich bis spätestens Mittwoch, 4. November 2026, 23.59 Uhr unter folgendem Link https://registration.bundestag.de/#/events/e487fd32-7458-44ff-a066-f3d1dcaadfaa(Externer Link) an.

Bitte beachten Sie: Die roten Akkreditierungsausweise des Deutschen Bundestags (Kurzzeitakkreditierungen und Jahresakkreditierungen) haben für die Tagung der NATO PV keine Gültigkeit!

Nach Bestätigung Ihrer Anmeldung wird Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltung der genaue Tagungsort in Berlin-Mitte mitgeteilt. Für diese Maßnahme aus Sicherheitsgründen bitten wir um Verständnis.

Ihre Akkreditierungsausweise können Sie am jeweiligen Veranstaltungstag vor Ort am Presse-Counter abholen.

Bei Nachfragen zur Akkreditierung wenden Sie sich bitte an pressereferat@bundestag.de(E-Mail). Bei Rückfragen zum Programm oder Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an natopa-berlin2026@bundestag.de(E-Mail).

Weitere Informationen zur Parlamentarischen Versammlung der NATO finden Sie unter https://www.bundestag.de/europa_internationales/international/nato_pv(Interner Link) sowie unter https://www.nato-pa.int/ (Externer Link)
 

15. Oktober 2026 Service

Forschungsausschuss reist nach China

Vom 17. bis 23. Oktober 2026 reist eine Delegation des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung in die Volksrepublik China. 

Die Gesprächsthemen in Peking und Guangzhou sind künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Technologien für klimaneutrale Mobilität, Innovation und internationale Spitzenforschung. Dazu sind Treffen mit Mitgliedern des chinesischen Nationalen Volkskongresses, dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie, Wissenschaftlern der Tsinghua-Universität und Vertretern lokaler Unternehmen geplant.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Prof. Dr. Karl Lauterbach (Ltg.), Holger Mann (beide SPD), Dr. Hans Theiss, Adrian Grasse (beide CDU/CSU), Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Kaufmann (AfD) und Dr. Anja Reinalter (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
 

14. Oktober 2026 Service

Parlamentariergruppe ASEAN bereist Singapur, Indonesien und Timor-Leste

Vom 17. bis 26. Oktober 2026 fliegt eine Delegation der Parlamentariergruppe ASEAN zu Gesprächen nach Singapur, Indonesien und Timor-Leste.

Die Delegation trifft in Singapur Außenministerin Gan Siow Huang und Abgeordnete der Freundschaftsgruppe „Singapur-Zentraleuropa“. In Gesprächen mit dem Yusof Ishak Institut (ISEAS), den deutschen politischen Stiftungen, der deutschen Außenhandelskammer und der GTAI geht es um die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Südostasien. Der Besuch des Harmony Circle dient der Information über den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den interreligiösen Dialog und das Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen in Singapur.

Gesprächspartner in Indonesien sind Vize-Außenminister Oegroseno, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des indonesischen Parlaments Hadianto und Abgeordnete der Indonesisch-deutschen Parlamentariergruppe. Mit Dr. Chem Widhya von der ASEAN Interparlamentarischen Versammlung (AIPA) ist ein Gespräch über die parlamentarische Zusammenarbeit und Entwicklung der ASEAN-Staaten geplant. Um die Themen Rechtsstaat, Justiz, den Anwaltsberuf und internationale Rechtskooperation geht es bei Prof. Dr. Otto Hasibuan, Johannes Sahetapy-Engel und weiteren Vertretern der Indonesischen Anwaltsvereinigung PERADI. Der Besuch der Istiqlal-Moschee als bedeutendem nationalen Symbol und als Teil des interreligiösen Ensembles mit der unmittelbar gegenüberliegenden katholischen Kathedrale bildet den Rahmen für Fragen des interreligiösen Dialogs, des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Rolle religiöser Institutionen in Indonesien. Im Mittelpunkt des Gespräches mit der Vorsitzenden des indonesischen Arbeitgeberverbandes (APINDO) und CEO der Sintesa Group, Shinta Widjaja Kamdani, stehen die deutsch- bzw. europäisch-indonesischen Wirtschaftsbeziehungen, Investitionen und Bürokratieabbau, duale Ausbildung, Energiewende und nachhaltige Industrie sowie Indonesiens wirtschaftliche Position zwischen China, den USA und Europa.

Die Delegation trifft die Think-Tanks CSIS, FPCI, BRIN, CELIOS und das Habibie Center zur Geo- und zur Außenpolitik, wirtschaftlichen Transformation, Technologie, Nachhaltigkeit, Demokratie und Rechtsstaat. Mit der NRO Kopernik wird sich die Delegation über innovative Ansätze für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und die Stärkung lokaler Gemeinschaften austauschen. Beim Coral Triangle Center (CTC) geht es um Meeresschutz, Biodiversität, die nachhaltiger Nutzung mariner Ressourcen und Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit. 

Die Treffen mit den deutschen politischen Stiftungen, der Außenhandelskammer, der GTAI, GIZ und KfW werden durch die Themen Energiewende, Entwicklungszusammenarbeit, Investitionen, Handel, Infrastruktur und berufliche Bildung bestimmt.

In Timor-Leste empfangen Präsident Horta, Premierminister Gusmao und Außenminister Bendito dos Santos Freitas die Abgeordneten. EU-Botschafter Bargfrede informiert über die EU–Timor-Leste-Partnerschaft, die weitere regionale Integration und die wirtschaftliche Entwicklung. Rechtsstaatlichkeit, Justizreformen und die Stärkung rechtsstaatlicher Institutionen sind Themen bei der timoresischen Anwaltsvereinigung AMJTL. Die europäische und internationale Zusammenarbeit und Fragen der Entwicklungszusammenarbeit, Ernährungssicherheit und der nachhaltigen Entwicklung werden mit Misereor und UN-Organisationen erörtert. Im Austausch mit der NRO BELUN und dem Think Tank La’o Hamutuk geht es um die Rolle der Zivilgesellschaft, um Transparenz, gute Regierungsführung und nachhaltige Entwicklung, im Centro Nacional Chega! und der Gedenkstätte Comarca um historische Aufarbeitung, Menschenrechte, Versöhnung und den gesellschaftlichen Umgang mit der Vergangenheit.

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Dr. Malte Kaufmann (AfD, Ltg.), Peter Aumer (CDU/CSU), Dr. Johannes Fechner (SPD), Frau Lamya Kaddor (Bündnis 90/Die Grünen) und Frau Gökay Akbulut (Die Linke).
 

14. Oktober 2026 Service

Bundestagsvizepräsident Nouripour trifft Parlamentspräsidentinnen und -präsidenten der Europarats-Staaten in Rom

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour nimmt von Donnerstag, 15. Oktober 2026, bis Freitag, 16. Oktober 2026, an der Konferenz der Parlamentspräsidentinnen und -präsidenten der Mitgliedstaaten des Europarates im Rom teil. Dabei vertritt er Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.

Im Mittelpunkt der Beratung stehen die hybriden Bedrohungen für Demokratien und die regelbasierte internationale Ordnung. Außerdem werden die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf den Arbeitsmarkt beraten.

Die Konferenz findet in der Regel alle zwei Jahre abwechselnd am Sitz der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg und in einem Mitgliedstaat des Europarates statt. Zuletzt tagte die Konferenz der Parlamentspräsidentinnen und -präsidenten der Mitgliedstaaten des Europarates im April 2025 in Straßburg.

Weitere Informationen zur Europarats-Parlamentspräsidentenkonferenz finden Sie unter: https://pace.coe.int/en/pages/2026confpres(Externer Link)

13. Oktober 2026 Service

Drei Ausschüsse zu IWF und Weltbank nach Bangkok

An den Jahresversammlungen des IWF und der Weltbank in Bangkok nimmt eine gemeinsame Delegation der Bundestagsausschüsse für Finanzen, Haushalt und für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie des Bundesrates vom 14. bis zum 18. Oktober teil.

Die Abgeordneten informieren sich in diesem Rahmen über aktuelle finanz- und entwicklungspolitische Themen und führen Gespräche mit den Bretton Woods Organisationen, der Banken- und Finanzbranche, zivilgesellschaftlichen Organisationen und den deutschen politischen Stiftungen in der Region. Es sind auch De-Briefings mit den zuständigen Ministern Lars Klingbeil und Reem Alabali Radovan geplant.

Die Delegation besteht aus den Bundestagsabgeordneten Christian Görke (Ltg.), Lisa Schubert (beide Die Linke), Mechthilde Wittmann, Dr. Inge Gräßle, Philip Hoffmann (alle CDU/CSU), Kay Gottschalk, Mirco Hanker (beide AfD), Dr. Philipp Rottwilm (SPD) und Katharina Beck (Bündnis 90/Die Grünen). Die Bundesratsseite sind durch die Finanzministerin Schleswig-Holsteins, Dr. Silke Schneider, und den Hessischen Finanzminister Prof. Dr. Alexander Lorz vertreten.

12. Oktober 2026 Service

BILDTERMIN: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt den Präsidenten des Unterhauses des kanadischen Parlaments, Francis Scarpaleggia

Zeit: Mittwoch, 14. Oktober 2026, 11.30 Uhr
Ort: Reichstagsgebäude, Präsidialebene, Saal 2 N 037

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner empfängt den Präsidenten des Unterhauses des Parlaments von Kanada, Francis Scarpaleggia, zu einem Gespräch.

Anschließend wird Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ihren kanadischen Amtskollegen um 14 Uhr offiziell im Plenum begrüßen.

Hinweis: Zutritt zur Präsidialebene ab 11.20 Uhr

9. Oktober 2026 Service

BILDTERMIN: Übergabe der Berichte der Aufarbeitungskommission des Bundes und der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner

Zeit: Dienstag, 13. Oktober 2026, 10.30 Uhr
Ort: Reichstagsgebäude, Präsidialebene, Saal 2 N 037

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner nimmt die Berichte der Aufarbeitungskommission des Bundes und der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (UBSKM) entgegen.

Hinweis: Zutritt zur Präsidialebene ab 10.20 Uhr