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24. April 2026

Ablehnung eines Antrags zur Übergewinnsteuer

Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zum Antrag der Fraktion der AfD: Von der Einführung einer Übergewinnsteuer absehen - Den hohen Kraftstoffpreisen durch gezielte Maßnahmen begegnen (Drucksachen 21/5326(Dokument, öffnet ein neues Fenster) und 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe d)

  • Abstimmungsergebnis
  • Debatte

Gesamtergebnis, 630 Mitglieder

  • 449 ja
  • 136 nein
  • 0 enthalten
  • 45 nicht abg.

CDU/CSU
208 Mitglieder

  • 201 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 7 nicht abg.

AfD
150 Mitglieder

  • 0 ja
  • 135 nein
  • 0 enthalten
  • 15 nicht abg.

SPD
120 Mitglieder

  • 113 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 7 nicht abg.

B90/Grüne
85 Mitglieder

  • 77 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 8 nicht abg.

Die Linke
64 Mitglieder

  • 57 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 7 nicht abg.

fraktionslos
3 Mitglieder

  • 1 ja
  • 1 nein
  • 0 enthalten
  • 1 nicht abg.

1 / 50

Name

Fraktion

Bundesland

Abstimmung

Der Bundestag hat am Freitag, 24. April 2026, den sogenannten Tankrabatt sowie die steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte beschlossen. Für den Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen von Union und SPD zur temporären Senkung der Energiesteuern auf Benzin und Diesel (2. Energiesteuersenkungsgesetz, 21/5321(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) in der Ausschussfassung votierten in namentlicher Abstimmung 451 Abgeordnete, dagegen stimmten 134 Parlamentarier. Es gab eine Enthaltung. 

Mit den Stimmen der Koalition gegen das Votum von AfD und Die Linke bei Enthaltung von Bündnis 90/Die Grünen machte das Parlament zudem den Weg frei für die Einführung einer steuer- und abgabenfreien Entlastungsprämie von 1.000 Euro, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten freiwillig zahlen können. Die Regelung war als Änderung zu einem Entwurf für ein anderes Steuergesetz ins Gesetzgebungsverfahren gekommen (21/4550(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/4783(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5531(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), das unter anderem Regeln zur Steuerberatung enthält. 

Gesetzentwurf zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe

Zu beiden Abstimmungen lagen den Abgeordneten Empfehlungen des Finanzausschusses (21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5529(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) sowie Berichte des Haushaltsausschusses gemäß Paragraf 96 der Geschäftsordnung des Bundestages zur Finanzierbarkeit (21/5547(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5531(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) vor. Keine Mehrheit fanden hingegen zwei Entschließungsanträge, die die AfD zu den Gesetzentwürfen vorgelegt hatte (21/5548(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5532(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Auch eine Reihe weiterer Gesetze und Anträge der Opposition lehnte das Parlament ab. 

Temporäre Senkung der Mineralölsteuer 

Die als Tankrabatt bekannte Gesetzesinitiative von Union und SPD (21/5321(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) sieht eine vorübergehende Senkung der Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent vor. Einschließlich des darauf entfallenden Anteils an der Umsatzsteuer ergebe sich daraus eine Senkung von rund 17 Cent pro Liter, heißt es in der Vorlage. Konkret soll die Senkung der Energiesteuersätze für Diesel und Benzin in der Zeit vom 1. Mai 2026 bis 30. Juni 2026 gelten. Insgesamt führe die Maßnahme im laufenden Jahr zu Steuermindereinnahmen von 1,6 Milliarden Euro. 

In der Gesetzesbegründung gestehen die Koalitionsfraktionen zu, dass die Senkung der Energiesteuersätze den „Einsatz von fossilen Energien vorübergehend begünstigt“, was zu einem vorübergehenden Anstieg des Verbrauchs dieser Kraftstoffe führen könne. Aufgrund der zeitlichen Befristung sei das Ziel der Reduktion der Emissionen bis 2030 „insgesamt jedoch nicht gefährdet“.

Steuerfreie Entlastungsprämie vom Arbeitgeber

Die sogenannte Entlastungsprämie ermöglicht Arbeitgebern die steuer- und abgabenfreie Auszahlung einer Prämie in Höhe von bis zu 1.000 Euro an ihre Beschäftigten. Diese Zahlung soll bis zum 30. Juni 2027 möglich sein. 

Entscheidend für die Steuerfreiheit ist, dass „die Leistung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird, also insbesondere nicht im Wege einer Entgeltumwandlung finanziert wird“, heißt es im beschlossenen Koalitionsantrag, der den Gesetzentwurf von Union und SPD zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes (21/4550(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/4783(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5531(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) ergänzt, mit dem das Beratungsangebot zur Steuererklärung erweitert und vereinfacht werden soll.

SPD: Entlastet und sichert Arbeitsplätze

Michael Thews eröffnete die Debatte für die SPD-Fraktion und verwies darauf, dass „die Lage im Nahen Osten nach wie vor brandgefährlich“ sei. „Die Rohölpreise sind hoch, die Menschen merken das an den Zapfsäulen und sind verstärkt belastet und deswegen ist es richtig, dass wir heute hier ganz klar eine Entlastung von 17 Cent beschließen und den Menschen gezielt in dieser Situation helfen werden. Insgesamt entlasten wir die Verbraucher um 1,6 Milliarden Euro.“ 

Thews ging auch auf die Stromsteuer ein. Hierzu lag ein Gesetzentwurf der Grünen vor, diese Steuer für alle auf das europarechtlich zulässige Minimum zu senken (21/5320(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Initiative wurde auf Grundlage einer Empfehlung des Finanzausschusses (21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) mit 310 Nein-Stimmen und 270 Ja-Stimmen abgelehnt. Thews argumentierte, „dass die Strompreise gar nicht angestiegen sind“. Die Senkung der Energiesteuer bei Benzin und Diesel wirke „dämpfend auf die Inflation“, sagte Thews und ergänzte: „Das entlastet die Menschen in Deutschland und sichert Arbeitsplätze.“

AfD: Tropfen auf den heißen Stein

Für die AfD-Fraktion kündigte Kay Gottschalk an, „diesem Gesetz schweren Herzens“ zuzustimmen. Allerdings sei die Senkung der Energiesteuer „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Gottschalk kritisierte, dass dieser zum 1. Juli auslaufe, also zu Beginn der Ferienzeit. Er forderte eine Erhöhung der Pendlerpauschale auf 50 Cent. Dazu stand ein Antrag seiner Fraktion zur Abstimmung (21/2363(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), der ebenfalls auf Empfehlung des Finanzausschusses (21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) mit 448 Nein-Stimmen bei 136 Ja-Stimmen zurückgewiesen wurde. 

Die Notwendigkeit der Maßnahme begründete Gottschalk damit, dass die Pendlerpauschale 2001 zwischen 36 und 40 Cent lag, bei einem Dieselpreis von 82 Cent pro Liter. Heute liege der Dieselpreis bei 2,20 Euro pro Liter und die Pendlerpauschale bei Cent. „Sie haben also tatsächlich die Pendlerpauschale um 18 Prozent abgesenkt“, warf der AfD-Abgeordnete der Regierung vor. 

Union verteidigt Maßnahmenpaket

Prof. Dr. Matthias Hiller von der CDU/CSU-Fraktion verteidigte die Politik der Koalition: „Wir senken die Energiesteuer auf Kraftstoffe kurzfristig und spürbar um 17 Cent Liter. Davon profitieren die Pendlerinnen und Pendler gerade im ländlichen Raum, Haushalte mit geringem Einkommen, Familien, Berufstätige mit langen Wegen und unsere Unternehmen, das Handwerk, Logistik und Landwirtschaft.“

Hiller ging zudem auf die Entlastungsprämie ein und erklärte: „Arbeitgeber, für die eine Prämie in Betracht kommt, können diese in Höhe von 1.000 Euro, steuer- und abgabefrei an ihre Arbeitnehmer zahlen. Und ich will es klar betonen, diese Prämie ist freiwillig. Sie kann bezahlt werden, sie muss aber nicht bezahlt werden. Und ob diese bezahlt wird, hängt vom unternehmerischen Umfeld ab. Im Koalitionsausschuss war das Datum 31. Dezember 2026 vorgeschlagen. Wir haben das Datum, in welchem die Prämie ausgezahlt werden kann, auf den 30. Juni 2027 verlängert. Das ist eine Errungenschaft im parlamentarischen Verfahren.“

Grüne kritisieren Energiesteuersenkung 

Hart ins Gericht mit den Maßnahmen der Koalition ging Andreas Audretsch, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. „Das Kerosin ist knapp, Urlaubsflüge stehen in diesem Jahr in Frage. Die Preise von Diesel und von Benzin sind gerade gestern wieder durch die Decke geknallt. Und in dieser Situation, in dieser schwierigen Lage, bringen Sie hier ein Gesetz ein, mit dem Sie den Verbrauch von fossilen Brennstoffen auch noch befeuern“, warf er den Fraktionen von CDU/CSU und SPD vor.

Audretsch kritisierte, dass sogar die Koalition selbst in ihrem Gesetz schreibe, dass die Senkung der Energiesteuer zu einer höheren Nachfrage nach Sprit führe. Das sei „Wahnsinn, und es ist Wahnsinn mit Ansage in Ihrem Gesetz“, rief er. Stattdessen müsse die Elektrifizierung vorangetrieben werden, verlangte der Grünen-Abgeordnete. Dabei ging er auch hart mit der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) ins Gericht, die dazu führe, dass „kein einziges zusätzliches Windrad mehr in Schleswig-Holstein“ gebaut werde. 

Linke fordert Übergewinnsteuer 

Eine Übergewinnsteuer und eine direkte Auszahlung an Bürger als Hilfe angesichts der steigenden Preise verlangt Die Linke, die dazu einen Antrag eingereicht hat (21/5484(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), der mit den Stimmen aller anderen Fraktionen zurückgewiesen wurde, und deren Abgeordnete Doris Achelwilm (Die Linke) ihre Rede mit den Worten begann: „Seit Beginn des Iran-Kriegs treiben Mineralienkonzerne von den Verbrauchern weit mehr als 20 Millionen Euro an krisenbedingten Übergewinnen täglich ein. Und was macht die Bundesregierung, um gegenzuhalten? Sie kopiert gescheiterte Maßnahmen aus Ampelzeiten und zwar in schlechter als Sparversion.“ Der Tankrabatt werde „größtenteils bei den Unternehmen landen“, prognostizierte Achelwilm.

Sie forderte ferner: „Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmitteln muss gestrichen werden, ein bundesweiter Mietendeckel endlich eingeführt werden. Es braucht mehr europaweite Initiativen für Preiskontrollen und die Abschöpfung der Übergewinne, wie sie 2022 noch von der CDU-geführten EU-Kommission vorgelegt wurde.“

Weitere Anträge der Opposition

Eine Übergewinnsteuer lehnt die AfD-Fraktion ab und hat auch dazu einen Antrag vorgelegt (21/5326(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), der mit dem Votum von 449 Abgeordneten gegen die Stimmen von 136 Parlamentariern zurückgewiesen wurde. Auf Ablehnung stieß auch ein Antrag der Grünen, der vorsah, die Befugnisse von Bilanzbuchhaltern und Steuerfachwirten zu erweitern (21/4953(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Gegen die Vorlage votierten alle Fraktionen außer die antragstellenden Grünen.

Ein weiterer Antrag der Grünen mit dem Titel „Fossilen Preisschock als Weckruf verstehen – Unabhängigkeit von Kohle, Öl und Gas vorantreiben“, wurde an den Umweltausschuss überwiesen. Auch Die Linke scheiterte mit ihrem Antrag, den Mindesthebesatz bei der kommunalen Gewerbesteuer zu erhöhen (21/4753(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Vorlage wurde gegen das Votum der Antragsteller bei Enthaltung der Grünen abgelehnt. (bal/hau/24.04.2026)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Tobias Koch

Klöckner, Julia

Bundestagspräsidentin

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Michael Thews

Michael Thews

© SPD/ Photothek Media Lab

Thews, Michael

SPD

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Kay Gottschalk

Kay Gottschalk

© Kay Gottschalk/ AfD

Gottschalk, Kay

AfD

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Prof. Dr. Matthias Hiller

Prof. Dr. Matthias Hiller

© Matthias Hiller/ Tobias Koch

Hiller, Prof. Dr. Matthias

CDU/CSU

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Andreas Audretsch

Andreas Audretsch

© Andreas Audretsch/Sonja Bahalwan

Audretsch, Andreas

Bündnis 90/Die Grünen

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Doris Achelwilm

Doris Achelwilm

© Die Linke Bremen/ Jaroslaw Gomon

Achelwilm, Doris

Die Linke

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Jens Behrens

Jens Behrens

© Jens Behrens / Susie Knoll

Behrens, Jens

SPD

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Jörn König

Jörn König

© Deutscher Bundestag/ Inga Haar

König, Jörn

AfD

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Dr. Stefan Korbach

Dr. Stefan Korbach

© Dr. Stefan Korbach/ Tobias Koch

Korbach, Dr. Stefan

CDU/CSU

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Sascha Müller

Sascha Müller

© Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion/ Stefan Kaminski

Müller, Sascha

Bündnis 90/Die Grünen

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Christian Görke

Christian Görke

© DiG/ Thomas Kläber

Görke, Christian

Die Linke

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Frauke Heiligenstadt

Frauke Heiligenstadt

© Frauke Heiligenstadt/ Photothek Media Lab

Heiligenstadt, Frauke

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Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Tobias Koch

Klöckner, Julia

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Kay Gottschalk

Kay Gottschalk

© Kay Gottschalk/ AfD

Gottschalk, Kay

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Frauke Heiligenstadt

Frauke Heiligenstadt

© Frauke Heiligenstadt/ Photothek Media Lab

Heiligenstadt, Frauke

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Iris Nieland

Iris Nieland

© Iris Nieland

Nieland, Iris

AfD

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Mechthilde Wittmann

Mechthilde Wittmann

© Mechthilde Wittmann/ Ralf Lienert

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Lisa Badum

Lisa Badum

© Lisa Badum / René Ruprecht

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Bündnis 90/Die Grünen

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Fritz Güntzler

© Fritz Güntzler/ Tobias Koch

Güntzler, Fritz

CDU/CSU

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Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Tobias Koch

Klöckner, Julia

Bundestagspräsidentin

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Dokumente

  • 21/2363 - Antrag: Berufstätige Pendler sofort entlasten - Entfernungspauschalen für Kraftfahrzeuge ab dem ersten Kilometer auf 50 Cent erhöhen und an die Preisentwicklung anpassen
    PDF | 204 KB — Status: 22.10.2025
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  • 21/4550 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften
    PDF | 966 KB — Status: 12.03.2026
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  • 21/4753 - Antrag: Gewerbesteuer als kommunale Einnahmequelle stärken
    PDF | 170 KB — Status: 17.03.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/4783 - Unterrichtung: Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften - Drucksache 21/4550 - Gegenäußerung der Bundesregierung
    PDF | 170 KB — Status: 18.03.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/4953 - Antrag: Berufsrecht der Steuerberaterinnen und Steuerberater modernisieren - EU-Recht einhalten, Selbstständige und Kleinunternehmen entlasten sowie Fachkräftemangel begegnen
    PDF | 182 KB — Status: 24.03.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5320 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Stromsteuergesetzes und weiterer Vorschriften
    PDF | 177 KB — Status: 14.04.2026
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  • 21/5321 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe (2. Energiesteuersenkungsgesetz)
    PDF | 272 KB — Status: 14.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5326 - Antrag: Von der Einführung einer Übergewinnsteuer absehen - Den hohen Kraftstoffpreisen durch gezielte Maßnahmen begegnen
    PDF | 560 KB — Status: 14.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5484 - Antrag: Bevölkerung und Wirtschaft von den steigenden Treibstoffpreisen wirksam entlasten
    PDF | 533 KB — Status: 21.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5529 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 21/4550, 21/4783 - Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften b) zu dem Antrag der Abgeordneten Katharina Beck, Dr. Moritz Heuberger, Max Lucks, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 21/4953 - Berufsrecht der Steuerberaterinnen und Steuerberater modernisieren - EU-Recht einhalten, Selbstständige und Kleinunternehmen entlasten sowie Fachkräftemangel begegnen c) zu dem Antrag der Abgeordneten Christian Görke, Sascha Wagner, Janine Wissler, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke - Drucksache 21/4753 - Gewerbesteuer als kommunale Einnahmequelle stärken
    PDF | 1 MB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5531 - Bericht: gemäß § 96 der Geschäftsordnung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 21/4550, 21/4783, 21/5529 - Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften
    PDF | 531 KB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5532 - Entschließungsantrag: zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 21/4550, 21/4783, 21/5529 - Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften
    PDF | 463 KB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5546 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Drucksache 21/5321 - Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe (2. Energiesteuersenkungsgesetz) b) zu dem Gesetzentwurf der Abgeordneten Sascha Müller, Katharina Beck, Dr. Moritz Heuberger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 21/5320 - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Stromsteuergesetzes und weiterer Vorschriften c) zu dem Antrag der Abgeordneten Kay Gottschalk, Jan Wenzel Schmidt, Jörn König, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD - Druckasche 21/2363 - Berufstätige Pendler sofort entlasten - Entfernungspauschalen für Kraftfahrzeuge ab dem ersten Kilometer auf 50 Cent erhöhen und an die Preisentwicklung anpassen d) zu dem Antrag der Abgeordneten Kay Gottschalk, Hauke Finger, Jörn König, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD - Drucksache 21/5326 - Von der Einführung einer Übergewinnsteuer absehen - Den hohen Kraftstoffpreisen durch gezielte Maßnahmen begegnen
    PDF | 711 KB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5547 - Bericht: gemäß § 96 der Geschäftsordnung zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Drucksachen 21/5321, 21/5546 - Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe (2. Energiesteuersenkungsgesetz)
    PDF | 482 KB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 21/5548 - Entschließungsantrag: zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Drucksachen 21/5321, 21/5546 - Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuergesetzes zur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe (2. Energiesteuersenkungsgesetz)
    PDF | 471 KB — Status: 22.04.2026
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Gesetzentwurf 21/5321(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Beschlussempfehlung 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe a: Gesetzentwurf in Ausschussfassung annehmen) angenommen
  • namentliche Abstimmung zu Gesetzentwurf 21/5321(Dokument, öffnet ein neues Fenster)
  • 10:20:04: Beginn der Abstimmung
  • 10:41:45: Ende der Abstimmung
  • Gesamt: 588 Ja: 453 Nein: 134 Enthaltungen 1
  • Gesetzentwurf 21/5321(Dokument, öffnet ein neues Fenster) angenommen


endgültiges Ergebnis:
Gesamt: 586 Ja: 451 Nein: 134 Enthaltungen 1

TOP6d
Antrag 21/5484(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt

ZP11
Überweisung 21/5483(Dokument, öffnet ein neues Fenster)

ZP12
Gesetzentwurf 21/4550(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/4783(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Beschlussempfehlung 21/5529(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe a: Gesetzentwurf in Ausschussfassung annehmen) angenommen
Entschließungsantrag 21/5532(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt

ZP12b
Beschlussempfehlung 21/5529(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe b (Antrag 21/4953(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen
Beschlussempfehlung 21/5529(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe c (Antrag 21/4753(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen

TOP6b
namentliche Abstimmung Gesetzentwurf 21/5320(Dokument, öffnet ein neues Fenster)
10:43:44: Beginn der Abstimmung
11:07:16: Ende der Abstimmung
Gesamt: 580 Ja: 270 Nein: 310 Enthaltungen --
Gesetzentwurf 21/5320(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt

TOP 6a
Entschließungsantrag 21/5548(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt

TOP 6c
namentliche Abstimmung zu Beschlussempfehlung 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe c (Antrag 21/2363(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen)
11:48:56: Beginn der Abstimmung
12:14:36: Ende der Abstimmung
Gesamt: 585 Ja: 449 Nein: 136 Enthaltungen 0
Beschlussempfehlung 21/2363(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) angenommen

endgültiges Ergebnis:
Gesamt: 584 Ja: 448 Nein: 136 Enthaltungen 0

namentliche Abstimmung zu Beschlussempfehlung 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe d (Antrag 21/5326(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen)
11:48:56: Beginn der Abstimmung
12:14:36: Ende der Abstimmung
Gesamt: 590 Ja: 454 Nein: 136 Enthaltungen 0
Beschlussempfehlung 21/5326(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 21/5546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) angenommen

endgültiges Ergebnis:
Gesamt: 585 Ja: 449 Nein: 136 Enthaltungen 0

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

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Stand: 27.04.2026