Parlament

Bundestagspräsidentin trifft Mehmet Daimagüler zum Gespräch

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sitzt mit Mehmet Daimagüler, den Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung, an einem Tisch. Sie blickt ihn an. Er ist nur von hinten zu erkennen.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas mit Mehmet Daimagüler, den Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung (© DBT / Leon Kügeler / photothek)

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat Mehmet Daimagüler, den Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung, zum Gespräch getroffen.

Dazu schreibt sie auf ihrem offiziellen Instagram-Account @bundestagspraesidentin Folgendes:

Es ist wichtig, dass Sinti und Roma in Deutschland gehört werden und sie ihre Interessen auf vielfältige Weise vertreten, auch durch den seit Mai 2022 ersten Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung, Mehmet Daimagüler. Er war heute bei mir im Deutschen Bundestag zum Gespräch und hat mir Einblicke in seine Arbeit gegeben.

Sinti und Roma in Deutschland erfahren auch heute noch Diskriminierung und Ausgrenzung. Deshalb möchte Mehmet Daimagüler insbesondere unter jungen Menschen Begegnungen ermöglichen, um Vorurteile abzubauen und zu gegenseitigem Verständnis beizutragen. Besonders wichtig ist ihm die Aufarbeitung der Verfolgung von Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten im Rahmen einer Wahrheitskommission, denn die im Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wirkten bis heute nach. Ich habe betont, dass ich diese Anliegen sehr unterstütze.



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