Parlament

Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte

Zwei Personen, ein Mann und eine Frau in schicker Kleidung laufen einen Gang mit historischen und modernen Elementen entlang. Die beiden scheinen ins Gespräch vertieft. Hinter Ihnen laufen viele weitere Männer im Anzug, die die beiden zu begleiten scheinen.

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, MdB, CDU/CSU, mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte. (© Deutscher Bundestag)

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner schreibt auf ihrem offiziellen Instagram-Account @bundestagspraesidentin Folgendes:

Seit 70 Jahren ist Deutschland Mitglied der NATO - ein starkes Bündnis, das auf gemeinsamen Werten, kollektiver Sicherheit und gegenseitiger Verpflichtung beruht.
 
Mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte habe ich mich heute über die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit ausgetauscht - von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine bis zu Irans Nuklearambitionen. Die Welt ist instabiler geworden. Umso wichtiger ist ein handlungsfähiges Bündnis.
 
Der jüngste NATO-Gipfel in Den Haag war dabei eine entscheidende Wegmarke: Die Mitgliedstaaten wollen künftig fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Sicherheit und Verteidigung aufwenden. Das ist eine richtungsweisende Entscheidung und eine klare Investition in Frieden, Freiheit und Stabilität. Die Arbeit der NATO wird auch parlamentarisch eng begleitet, sowohl im Verteidigungsausschuss als auch über die Parlamentarische Versammlung der NATO. Als Forum für 281 Abgeordnete aus den 32 NATO-Mitgliedsstaaten fördert sie den parlamentarischen Austausch zu sicherheits- und verteidigungspolitischen Fragen. Ich freue mich sehr, dass der Deutsche Bundestag 2026 die Jahrestagung der Versammlung in Berlin ausrichten wird.
 
Danke, Generalsekretär Rutte, für den offenen Austausch und Ihren Besuch!

Den Post finden Sie unter: https://www.instagram.com/p/DL61NJ8q_1P/?img_index=1

(veröffentlicht am 10.07.2025)