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Presse

Straßenschäden durch gas- oder elektroangetriebene Lkw

Verkehr und digitale Infrastruktur/Kleine Anfrage - 11.03.2021 (hib 315/2021)

Berlin: (hib/HAU) Ob die Bundesregierung als Folge des Einsatzes gas- oder elektroangetriebener Lkw, „und damit verbundener höherer Achslasten“, eine Zunahme der Straßenschäden erwartet, möchte die AfD-Fraktion durch eine Kleine Anfrage (19/26941) erfahren. Laut der Studie COST 334, an der auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) beteiligt gewesen sei, bedeuteten die höheren Achslasten je nach Reifengrößen oder Asphaltsorte etwa 60 bis 100 Prozent mehr Straßenschäden in Form von Spurrillen oder Rissen im Straßenbelag, heißt es in der Vorlage.