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Müntefering sitzt Unter­ausschuss für Auswärtige Kulturpolitik vor

Michelle Müntefering sitzt hinter einem Tisch mit Mikrofon und spricht.

Michelle Müntefering (SPD) leitet den den Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik .

© DBT/Janine Schmitz/photothek

Der Auswärtige Ausschuss hat am Freitag, 8. April 2022, den Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik konstituiert. Michelle Müntefering (SPD) wurde zur Vorsitzenden gewählt. Dem Gremium gehören elf ordentliche Mitglieder sowie deren Stellvertreter und Stellvertreterinnen, entsprechend der Stärke der Fraktionen, an: drei der SPD-Fraktion, drei der CDU/CSU-Fraktion, zwei der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie jeweils ein Mitglied der FDP, AfD und der Fraktion Die Linke. 

Mitglieder 

SPD: Bettina Lugk, Michael Müller, Michelle Müntefering, Stellvertretung: Ye-One Rhie, Nadja Sthamer, Dr. Joe Weingarten

CDU/CSU: Prof. Monika Grütters, Susanne Hierl, Thomas Rachel, Stellvertretung: Thomas Erndl, Markus Koob, Marco Wanderwitz

Bündnis 90/De Grünen: Erhard Grundl, Laura Kraft, Stellvertretung: Kai Gehring, Awet Tesfaiesus

FDP: Thomas Hacker, Stellvertretung: Anikó Merten

AfD: Matthias Moosdorf, Stellvertretung: Dr. Alexander Gauland

Die Linke: Sevim Dağdelen, Stellvertretung: Victor Perli

Aufgaben des Gremiums 

Die Abgeordneten befassen sich in diesem Unterausschuss mit den interkulturellen Beziehungen. Die Mittlerorganisationen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sind immer wieder Thema. Zudem befasst sich das Gremium mit internationalen Übereinkommen zum Schutz von Kulturgütern, die nur mit Zustimmung des Bundestages ratifiziert werden können.

„Gerade in Zeiten der großen Veränderungen ist der Austausch der Menschen in der Welt unverzichtbar“, sagte Müntefering am Rande der Sitzung. „Die Herausforderung vor denen wir stehen, sind immens. Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik hat eine besondere Kraft, mit ihren Mittlerorganisationen die Zivilgesellschaft zu unterstützen - und eine Antwort auf die Frage zu finden: In was für einer Welt wollen wir miteinander leben.“ (ll/08.04.2022)

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