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Verkehr

Stärkung des Hafenstandortes Deutschland debattiert

Die CDU/CSU will den Hafenstandort Deutschland stärken. Ein entsprechender Antrag der Fraktion (20/5218(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) wurde am Freitag, 20. Januar 2023, im Bundestag debattiert. Die Abgeordneten haben nach etwa 40-minütiger Aussprache die Vorlage für die weiteren Beratungen an den federführenden Verkehrsausschuss überwiesen. 

Antrag der Union

In ihrem Antrag fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung dazu auf, die Infrastruktur deutscher Häfen zu verbessern. „Damit die deutschen Häfen im internationalen Wettbewerb nicht weiter zurückfallen, resiliente und effiziente Energie- und Rohstoffdrehkreuze entstehen und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert werden, müssen neben der Entwicklung einer langfristig angelegten Nationalen Hafenstrategie umgehend Maßnahmen ergriffen werden“, schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag.

So sollen unter anderem die Nationale Hafenstrategie bereits im Jahr 2023 fertiggestellt, mehr Mittel für den Aufbau der Hafeninfrastrukturen zur Verfügung gestellt, die seeseitige Erreichbarkeit der Seehäfen sichergestellt und der Ausbau der Hinterlandanbindungen der Häfen vorangebracht werden. Weiterhin soll laut Antrag die Einfuhrumsatzsteuer reformiert werden, „um Wettbewerbsnachteile für die deutschen Seehäfen zu vermeiden“ und sichergestellt werden, dass die Tonnagesteuer auf den Betrieb von Seeschiffen in Europa einheitlich angewandt wird. (emu/20.01.2023)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Özoguz, Aydan

Bundestagsvizepräsidentin

Aydan Özoğuz

Aydan Özoğuz

© Deutscher Bundestag / Stella von Saldern

Ploß, Dr. Christoph

CDU/CSU

Christoph Ploß

Christoph Ploß

© Tobias Koch

Schmidt, Uwe

SPD

Uwe Schmidt

Uwe Schmidt

© Uwe Schmidt/ Agentur Ostkreuz, Maurice Weiss

Bochmann, René

AfD

René Bochmann

René Bochmann

© René Bochmann/ Daniel Richter

Janecek, Dieter

Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschaft und Tourismus

Dieter Janecek

Dieter Janecek

© DBT/ Inga Haar

Riexinger, Bernd

Die Linke

Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

© Foto- und Bildstelle Bundestag

Kruse, Michael

FDP

Michael Kruse

Michael Kruse

© Michael Kruse, FDP Hamburg/Patrick Lux

Ferlemann, Enak

CDU/CSU

Enak Ferlemann

Enak Ferlemann

© Tobias Koch

Saathoff, Johann

SPD

Johann Saathoff

Johann Saathoff

© Johann Saathoff/@photothek

Menge, Susanne

Bündnis 90/Die Grünen

Susanne Menge

Susanne Menge

© Susanne Menge/Ilker Evcan

Stein, Mathias

SPD

Mathias Stein

Mathias Stein

© DBT/ Thomas Trutschel

Kubicki, Wolfgang

Bundestagsvizepräsident

Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

© Wolfgang Kubicki/ Tobias Koch

Dokumente

  • 20/5218 - Antrag: Hafenstandort Deutschland stärken
    PDF | 157 KB — Status: 17.01.2023
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • zu Protokoll: Seidler, Stefan (fraktionslos)
  • Überw 20/5218(Dokument, öffnet ein neues Fenster) beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

  • Deutscher Bundestag, Internetredaktion
Verkehr

Experten monieren Wettbewerbsnachteile deutscher Seehäfen

Zeit: Montag, 8. Mai 2023, 15 bis 17 Uhr
Ort: Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 4.700

Die deutschen Seehäfen haben aus Sicht von Experten Wettbewerbsnachteile im Vergleich zu ihren europäischen Kontrahenten in Antwerpen und Rotterdam. Das wurde bei einer öffentlichen Anhörung des Verkehrsausschusses am Montag, 8. Mai 2023, deutlich. Grundlage der Anhörung war der Antrag der CDU/CSU-Fraktion „Hafenstandort Deutschland stärken“ (20/5218(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), in dem unter anderem gefordert wird, die Nationale Hafenstrategie bereits im Jahr 2023 fertigzustellen und mehr finanzielle Mittel für den Aufbau der „im nationalen Interesse liegenden Hafeninfrastrukturen“ zur Verfügung zu stellen.

Nachteile der deutschen Seehäfen

Die Kostennachteile der deutschen Seehäfen seien vielfältig, sagte Gunther Bonz, Präsident der Federation of European Private Port Operators (FEPORT). Dazu zähle nicht nur die Erweiterung der Tonnagesteuer auf reedereigene Terminals. Die Einfuhrumsatzssteuer etwa führe dazu, dass einzelne Spediteure kein Stückgut über einen deutschen Seehafen importierten. Problematisch seien auch die Hafenkosten. „In deutschen Häfen sind höhere Mieten und Pachten fällig“, sagte Bonz. Die Terminalbetreiber müssten die Kaimauer von der Hafenbehörde anmieten, was für Millionenbeträge sorge. In Rotterdam würden die Kaianlagen den Terminals nicht vermietet. „Dort sind sie Hochwasserschutzanlagen, die zu hundert Prozent vom Nationalstaat übernommen wurden“, sagte er. Da Hochwasserschutz keine Beihilfe sei, „ist das System dort absolut EU-konform.“

Von Ladungsabwanderungen in andere Häfen sprach Alexander Geisler, Geschäftsführer beim Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS). Dort sei die Produktivität höher, also die Liegezeit der Schiffe kürzer. Grund dafür sei „ein echter 24/7(Dokument, öffnet ein neues Fenster)-Ansatz“. Dieser werde zwar auch in deutschen Häfen gelebt, nicht aber im Hinterland. Wenn also Lkw Container ins Hinterland fahren, „stehen die im Zweifel am Wochenende bei VW vor geschlossenen Lagerhallen“. Geisler forderte zugleich auch eine Straffung der Verwaltung. Allein an der Elbe seien es mehrere Verwaltungen, die für den Anlauf und den Ablauf eines Schiffes verantwortlich sind. Digitalisierungsprojekte, so der Experte, scheiterten regelmäßig, „weil sich nicht darauf geeinigt werden kann, wer welchen Hut aufhat“.

Verlust von Marktanteilen

Daniel Hosseus, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), nannte die wirtschaftliche Lage der deutschen Hafenwirtschaft „mehr als schwierig“. 2022 sei weniger Ladung umgeschlagen worden als im Vorjahr. Auch das laufende Jahr beginne sehr schlecht. Beim Stückgut liege man in Bremen etwa 20 Prozent unter dem Wert aus dem Vorjahreszeitraum. „Da braut sich was zusammen“, so Hosseus. Noch gravierender sei der massive Verlust von Marktanteilen gegenüber Rotterdam und Antwerpen. Der ZDS-Hauptgeschäftsführer kritisierte den „winzigen Beitrag“, den der Bund zur Hafeninfrastruktur beitrage. Die derzeit 38 Millionen Euro müssten mindestens verzehnfacht werden, forderte er. Außerdem müsse die Direktverrechnung bei der Einfuhrumsatzsteuer eingeführt werden. Diesen Nachteil weide etwa Rotterdam „gnadenlos aus“.

Jens B. Knudsen, Vorsitzender der Initiative Kiel-Canal, nannte es ein Rätsel, „wie eine Bundesregierung, die sich dem Umwelt- und Klimaschutz verschrieben hat, den Investitionshaushalt für die Wasserstraßen halbiert hat“. Dies gelte umso mehr, wenn man bedenke, welche besondere Rolle die Wasserstraßen und die Häfen für die Versorgung der Bevölkerung mit Kohle, LNG, Öl, Benzin und Getreide spielten. Ohne eine leistungsfähige Schifffahrt sei Klimaschutz und volkswirtschaftlicher Nutzen in Deutschland nicht möglich. Die setze eine intakte maritime Infrastruktur voraus.

Digitalisierung und Strukturwandel als Herausforderungen

Jörn Schepull, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Container Terminal Bremerhaven GmbH (EUROGATE), sieht auf den Hafen- und Logistikstandort Deutschland große und wichtige Herausforderungen durch Transformation und Digitalisierung zu kommen. „Es werden neue Berufszweige entstehen. Vorhandene Arbeitsplätze werden sich verändern“, sagte er. Daher müssten Bildungsmaßnahmen entwickelt werden, um vorhandene Fachkräfte auf die neuen Gegebenheiten umzuschulen. Zugleich müssten neue Ausbildungsberufe entwickelt und unterstützt werden.

Von einem massiven Strukturwandel in den deutschen Seehäfen sprach auch Maya Schwiegershausen-Güth, Bundesfachgruppenleiterin Maritime Wirtschaft bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. „Die Qualifikationen der Beschäftigten werden sich verändern müssen“, sagte sie. Es werde weg von manuellen Umschlagstätigkeiten, hin zu steuernden Tätigkeiten gehen. „Die große Herausforderung wird es sein, die aktuellen Beschäftigten mitzunehmen, und sie in diesem Prozess nicht zu verlieren.“ Die Gewerkschaftsvertreterin fordert die Einrichtung eines Qualifizierungsfonds. Damit könnten betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen unterstützt und auch die berufliche Anschlussfähigkeit der Beschäftigten gesichert werden.

Hemmschuh Föderalismus und Investitionstau

Malte Siegert vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) forderte eine ideologiefreie Diskussion über eine deutlich engere Zusammenarbeit der Verwaltungen vor allem der großen deutschen Seehäfen Bremerhaven, Wilhelmshaven und Hamburg. Föderale Kleinstaaterei helfe nicht weiter, sagte er. Der Bund müsse eine stärkere Führungsrolle übernehmen und sein finanzielles Engagement, das von den Hafenstandorten mit Verweis auf deren nationale Bedeutung eingefordert werde, deutlich stärker an Gegenleistungen knüpfen. Auch wenn das finanzielle Engagement des Bundes nicht ausreiche, sei es falsch, Steuergelder für vermeidbare Mehrfachinfrastrukturen in die Hafenstandorte fließen zu lassen. Das Engagement des Bundes müsse deswegen darauf abzielen, unnötigen ökonomischen Ressourcenverbrauch aufgrund föderaler Ansprüche ebenso zu unterbinden, wie negative ökologische Wirkungen durch Flächenverbrauch oder inkonsistentes Sedimentmanagement, forderte der Nabu-Vertreter.

Carsten Strähle, Geschäftsführer der Hafen Stuttgart GmbH und Präsidiumsmitglied im Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB), nannte es absolut nachteilig, dass die Bundesmittel zur Finanzierung der Binnenwasserstraßen reduziert werden sollen. Strähle sprach von einem gigantischen Instandhaltungsstau im Umweltverbund Wasserstraße und Schiene. Die Planungsverfahren seien viel zu lang. Leider seien aber die Binnenwasserstraßen im Genehmigungsbeschleunigungsgesetz „vergessen worden“.

Antrag der Union

„Damit die deutschen Häfen im internationalen Wettbewerb nicht weiter zurückfallen, resiliente und effiziente Energie- und Rohstoffdrehkreuze entstehen und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert werden, müssen neben der Entwicklung einer langfristig angelegten Nationalen Hafenstrategie umgehend Maßnahmen ergriffen werden“, schreiben die Unionsabgeordneten in ihrem Antrag. 

So sollen unter anderem die Nationale Hafenstrategie bereits im Jahr 2023 fertiggestellt, mehr Mittel für den Aufbau der Hafeninfrastrukturen zur Verfügung gestellt, die seeseitige Erreichbarkeit der Seehäfen sichergestellt und der Ausbau der Hinterlandanbindungen der Häfen vorangebracht werden. Weiterhin soll laut Antrag die Einfuhrumsatzsteuer reformiert werden, „um Wettbewerbsnachteile für die deutschen Seehäfen zu vermeiden“ und sichergestellt werden, dass die Tonnagesteuer auf den Betrieb von Seeschiffen in Europa einheitlich angewandt wird. (emu/08.05.2023)

Dokumente

  • 20/5218 - Antrag: Hafenstandort Deutschland stärken
    PDF | 157 KB — Status: 17.01.2023
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Tagesordnung

  • 43. Sitzung, 08.05.2023, 15:00 Uhr - öffentlich (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 43. Sitzung, 08.05.2023, 15:00 Uhr - 1. Ergänzungsmitteilung (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Protokolle

  • Wortprotokoll der 43. Sitzung vom 8. Mai 2023 (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Sachverständigenliste

  • Liste der Sachverständigen der Anhörung vom 8. Mai 2023 (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Stellungnahmen

  • Stellungnahme des Naturschutzbunds Deutschland, Landesverband Hamburg e. V. (NABU Hamburg) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme der Initiative Kiel-Canal e.V. (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme des Zentralverbands Deutscher Schiffsmakler e. V. (ZDVS) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme der Federation of European Private Port Operators FEPORT (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe e. V. (ZDS) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme des Bundesverbands Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB) (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Stellungnahme von ver.di (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Weitere Informationen

  • Verkehrsausschuss

Herausgeber

  • Deutscher Bundestag, Internetredaktion
Verkehr

Initiative zur Stärkung des Hafenstandorts Deutschland abgelehnt

Die CDU/CSU-Fraktion will den „Hafenstandort Deutschland stärken“. Einen entsprechenden Antrag (20/5218(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hat der Bundestag am Freitag, 12. Mai 2023, abgelehnt. Die Vorlage fand keine Mehrheit gegen die Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Die Linke bei Zustimmung durch die CDU/CSU und AfD. Der Abstimmung lag eine Beschlussempfehlung des Verkehrsausschusses (20/6754(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) zugrunde.

Antrag der Union

In ihrem Antrag fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung dazu auf, die Infrastruktur deutscher Häfen zu verbessern. „Damit die deutschen Häfen im internationalen Wettbewerb nicht weiter zurückfallen, resiliente und effiziente Energie- und Rohstoffdrehkreuze entstehen und Abhängigkeiten von anderen Staaten reduziert werden, müssen neben der Entwicklung einer langfristig angelegten Nationalen Hafenstrategie umgehend Maßnahmen ergriffen werden“, schreiben die Abgeordneten.

So sollen unter anderem die Nationale Hafenstrategie bereits im Jahr 2023 fertiggestellt, mehr Mittel für den Aufbau der Hafeninfrastrukturen zur Verfügung gestellt, die seeseitige Erreichbarkeit der Seehäfen sichergestellt und der Ausbau der Hinterlandanbindungen der Häfen vorangebracht werden. Weiterhin soll laut Antrag die Einfuhrumsatzsteuer reformiert werden, „um Wettbewerbsnachteile für die deutschen Seehäfen zu vermeiden“ und sichergestellt werden, dass die Tonnagesteuer auf den Betrieb von Seeschiffen in Europa einheitlich angewandt wird. (emu/hau/12.05.2023)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Göring-Eckardt, Katrin

Bundestagsvizepräsidentin

Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

© Katrin Göring-Eckardt/ Laurence Chaperon

Kruse, Michael

FDP

Michael Kruse

Michael Kruse

© Michael Kruse, FDP Hamburg/Patrick Lux

Ploß, Dr. Christoph

CDU/CSU

Christoph Ploß

Christoph Ploß

© Tobias Koch

Göring-Eckardt, Katrin

Bundestagsvizepräsidentin

Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

© Katrin Göring-Eckardt/ Laurence Chaperon

Hakverdi, Metin

SPD

Metin Hakverdi

Metin Hakverdi

© SPD-Bundestagsfraktion/ photothek

Bochmann, René

AfD

René Bochmann

René Bochmann

© René Bochmann/ Daniel Richter

Menge, Susanne

Bündnis 90/Die Grünen

Susanne Menge

Susanne Menge

© Susanne Menge/Ilker Evcan

Riexinger, Bernd

Die Linke

Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

© Foto- und Bildstelle Bundestag

Stein, Mathias

SPD

Mathias Stein

Mathias Stein

© DBT/ Thomas Trutschel

Ferlemann, Enak

CDU/CSU

Enak Ferlemann

Enak Ferlemann

© Tobias Koch

Banaszak, Felix

Bündnis 90/Die Grünen

Felix Banaszak

Felix Banaszak

© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW/ Cornelis Gollhardt

Seidler, Stefan

fraktionslos

Stefan Seidler

Stefan Seidler

© Stefan Seidler/Lars Salomonsen

Arlt, Johannes

SPD

Johannes Arlt

Johannes Arlt

© Johannes Arlt/Hans Ziertmann

Grundmann, Oliver

CDU/CSU

Oliver Grundemann

Oliver Grundemann

© Oliver Grundemann/ Tobias Koch

Özoguz, Aydan

Bundestagsvizepräsidentin

Aydan Özoğuz

Aydan Özoğuz

© Deutscher Bundestag / Stella von Saldern

Dokumente

  • 20/5218 - Antrag: Hafenstandort Deutschland stärken
    PDF | 157 KB — Status: 17.01.2023
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/6754 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Fraktion der CDU/CSU - Drucksache 20/5218 - Hafenstandort Deutschland stärken
    PDF | 196 KB — Status: 10.05.2023
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Beschlussempfehlung 20/6754(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Antrag 20/5218(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

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Stand: 26.08.2026