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„Und mein Herz bleibt in Berlin“

Stipendiaten Daniela Coseac (links) und Mart Kozlov

© DBT/Melde

Das Lied „Mein Herz bleibt in Berlin“ und die Musik dazu wurde von den Stipendiaten des IPS-Jahrgangs 2009 Daniela Coseac und Mart Kozlov selbst geschrieben und komponiert. Daniela Caseac trug als Solistin vor, begleitet wurde sie von Mart auf der Gitarre.

Daniela Coseac kommt aus Moldau und war IP-Stipendiatin im Büro des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Kammer. Mart Kozlov aus Estland war ebenfalls IP-Stipendiat, er absolvierte sein Praktikum im Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes.

Zum ersten Mal wurde das Lied am 27. Mai 2009 beim Stipendiatenabend in der Technischen Universität Berlin aufgeführt. Der Stipendiatenabend war als „Dankeschön“ für die Abgeordneten gedacht, die die Stipendiaten fünf Monate lang betreut und ihnen die Möglichkeit gegeben haben, die Arbeit der Abgeordnetenbüros hautnah zu erleben und die politischen Entscheidungsprozesse näher kennenzulernen.

Eingeladen wurden die betreuenden Abgeordneten und ihre Mitarbeiter. Außerdem waren Freunde und Angehörige der Stipendiaten, Vertreter der Universitäten und Mitarbeiter aus der Verwaltung des Deutschen Bundestages unter den Gästen.

Das Bühnenprogramm, das von den Stipendiaten selbst gestaltet wurde, stand unter dem Thema „Wahlkampf“. Zum Abschluss des Programms bewiesen Daniela und Mart mit ihrem Beitrag auch in künstlerischer Hinsicht wie kreativ und talentiert die jungen Stipendiaten waren.

Alle 115 Stipendiaten haben sich während der Aufführung des Liedes auf der Bühne versammelt und Daniela und Mart beim Singen unterstützt. Es war das erste Mal, dass die Stipendiaten vor so einem großen Publikum aufgetreten sind. Das Lied beschreibt ihre Erfahrungen und ihre Erlebnisse in Berlin und ihre Liebe zu dieser Stadt.

Ada Jonusyte aus Litauen berichtete: „Das Abschlusslied hat unsere gemeinsame Erfahrung sehr genau zusammengefasst“. Die Zeilen: „Und ich fahre morgen weg und mein Herz bleibt in Berlin, mein Herz bleibt in Berlin…“ blieben den Rest des Tages in vielen Köpfen der Gäste.

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