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11. Februar 2019
Kinder in Konfliktgebieten sind schwersten Verbrechen ausgesetzt

Kinder, die in Gebieten mit gewaltsamen Konflikten aufwachsen, sind schwersten Verbrechen ausgesetzt. Im Rahmen der Vereinten Nationen konnten zwar erste Erfolge zum Schutz Minderjähriger erzielt werden, die Widerstände gegen die neuen Instrumente der Uno bleiben aber groß, und es klaffen noch zahlreiche Lücken beim Kinderschutz. Das war der Tenor des öffentlichen Fachgesprächs des Unterausschusses „Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln“ des Auswärtigen Ausschusses, der am Montag, 11. Februar 2019, zum Thema „Kinder in Konfliktgebieten“ unter dem Vorsitz der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Daniela De Ridder (SPD) zusammengekommen war.

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