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11. Juni 2021

Lieferketten

Gesetzentwurf der Bundesregierung - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (Drucksachen 19/28649(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/29592(Dokument, öffnet ein neues Fenster) und 19/30505(Dokument, öffnet ein neues Fenster))

  • Abstimmungsergebnis
  • Debatte

Gesamtergebnis, 709 Mitglieder

  • 412 ja
  • 159 nein
  • 59 enthalten
  • 79 nicht abg.

CDU/CSU
245 Mitglieder

  • 214 ja
  • 10 nein
  • 1 enthalten
  • 20 nicht abg.

SPD
152 Mitglieder

  • 138 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 14 nicht abg.

AfD
88 Mitglieder

  • 0 ja
  • 73 nein
  • 0 enthalten
  • 15 nicht abg.

FDP
80 Mitglieder

  • 0 ja
  • 74 nein
  • 0 enthalten
  • 6 nicht abg.

Die Linke
69 Mitglieder

  • 1 ja
  • 0 nein
  • 56 enthalten
  • 12 nicht abg.

B90/Grüne
67 Mitglieder

  • 58 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 9 nicht abg.

fraktionslos
8 Mitglieder

  • 1 ja
  • 2 nein
  • 2 enthalten
  • 3 nicht abg.

1 / 50

Name

Fraktion

Bundesland

Abstimmung

Der Bundestag hat am Freitag, 11. Juni 2021, den Gesetzentwurf der Bundesregierung über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (19/28649(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) in der vom Ausschuss für Arbeit und Soziales geänderten Fassung (19/30505(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) angenommen. Ziel ist es, Menschenrechte und Umwelt in der globalen Wirtschaft besser schützen. In namentlicher Abstimmung votierten 412 Abgeordnete für den Gesetzentwurf, 159 stimmten dagegen, 59 enthielten sich. Zur Abstimmung lag auch die Stellungnahme des Bundesrates (19/29592(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) vor, der keine Einwände gegen den Entwurf erhob. Keine Mehrheit fand bei Enthaltung der AfD ein Entschließungsantrag der FDP-Fraktion (19/30547(Dokument, öffnet ein neues Fenster)).

Zuvor hatte der Bundestag in zweiter Beratung vier Änderungsanträge von Bündnis 90/Die Grünen (19/30543(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/30544(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/30545(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/30546(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) zum Regierungsentwurf abgelehnt. Bei den ersten drei Änderungsanträgen stimmte die Linksfraktion mit den Grünen dafür. Die übrigen Fraktionen lehnten die Änderungsanträge ab.

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Wie die Bundesregierung schreibt, würden in Handel und der Produktion regelmäßig grundlegende Menschenrechte verletzt und die Umwelt zerstört. Mit dem „Gesetzentwurf über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten“ will sie deutsche Unternehmen deshalb verpflichten, ihrer globalen Verantwortung für die Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards besser nachzukommen.

Die Verantwortung der Unternehmen soll sich nach dem Willen der Regierung künftig auf die gesamte Lieferkette erstrecken, abgestuft nach den Einflussmöglichkeiten. Die Pflichten sollen durch die Unternehmen in ihrem eigenen Geschäftsbereich sowie gegenüber ihren unmittelbaren Zulieferern umgesetzt werden. Mittelbare Zulieferer sollen ebenfalls einbezogen werden, sobald das Unternehmen von Menschenrechtsverletzungen auf dieser Ebene „substantiierte Kenntnis“ erhält.

Schutz vor Gesundheits- und Umweltgefahren

Das Gesetz soll auch konkretisieren, in welcher Form die Unternehmen ihre menschenrechtliche Sorgfaltspflicht erfüllen müssen. Diese beinhalte etwa die Analyse menschenrechtlicher Risiken, das Ergreifen von Präventions- und Abhilfemaßnahmen, die Schaffung von Beschwerdemöglichkeiten sowie die Pflicht zum Bericht über die Aktivitäten.

Auch der Umweltschutz ist im Entwurf des Gesetzes erfasst, soweit Umweltrisiken zu Menschenrechtsverletzungen führen können. Zudem ist geplant, umweltbezogene Pflichten zu etablieren, die sich aus zwei internationalen Abkommen zum Schutz vor den Gesundheits- und Umweltgefahren durch Quecksilber und langlebige organische Schadstoffe ergeben.

Änderungen im Sozialausschuss 

Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hatte zuvor noch Änderungen am Entwurf vorgenommen. So sollen nun auch ausländische Unternehmen mit Zweigniederlassung oder Tochterunternehmen in Deutschland einbezogen werden. In die Mitarbeiterzahl werden ins Ausland entsandte Beschäftigte mit einbezogen.

Klargestellt wurde auch, dass Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen nicht über die bestehenden Regelungen hinaus zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. Umweltschutzbelange wurden durch Aspekte zum Abfallhandel erweitert.

Anträge der AfD und der Linken abgelehnt

Jeweils mit den Stimmen aller übrigen Fraktionen lehnte der Bundestag zwei Anträge der AfD-Fraktion ab. Der erste trug den Titel „Lieferkettengesetz absagen – Deutsche Unternehmen schützen – Entwicklung durch Eigenverantwortung und Handel“ (19/26235(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), zu dem eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vorlag (19/28734(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Der zweite Antrag der AfD mit dem Titel „Für eine Neuausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika“ (19/30421(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) wurde direkt abgestimmt.

Den Antrag der Linken mit dem Titel „Sorgfaltspflichtengesetz grundlegend nachbessern – Menschenrechte in Lieferketten wirksam schützen“ (19/29279(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) lehnte der Bundestag gegen die Stimmen der Antragsteller bei Enthaltung der Grünen ab. Dazu lag eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales vor (19/30505(Dokument, öffnet ein neues Fenster)).

Erster Antrag der AfD

Die AfD-Fraktion wollte mit ihrem ersten abgelehnten Antrag (19/26235(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) ein nationales und europäisches Lieferkettengesetz verhindern und die deutsche bilaterale Entwicklungszusammenarbeit auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit reformorientierten Entwicklungsländern fokussieren. Die Fraktion begründete ihre Initiative mit der Sorge, dass ein Lieferkettengesetz, welches vorsehe, dass in Deutschland ansässige Unternehmen, die selbst oder deren Zulieferer im Ausland produzieren, zukünftig mit ordnungs- und strafrechtlichen Sanktionen rechnen müssen, wenn sie oder ihre Zulieferer die Einhaltung menschenrechtlicher, sozialer und umweltbezogener Sorgfaltspflichten im Produktionsland nicht garantieren können, dem deutschen Wirtschaftsstandort erheblichen Schaden zufügen würde.

„Der lediglich nationale Gültigkeitsbereich eines solchen Gesetzes benachteiligt deutsche Unternehmen gegenüber konkurrierenden Unternehmen aus dem Ausland“, schrieb die AfD. Staatliche Verantwortung für die Setzung und Durchsetzung von Recht dürfe jedoch nicht von den jeweiligen Regierungen der Produktionsstaaten zu privaten deutschen Unternehmen verschoben werden. Prekäre Produktionsbedingungen könnten nur dann überwunden werden, wenn Regierungen einen insbesondere auch wirtschaftlichen Modernisierungs- und Reformkurs ansteuerten.

Zweiter Antrag der AfD

Die AfD rügte in ihrem zweiten abgelehnten Antrag (19/30421(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) das geplante Gesetz als den deutschen und partnerstaatlichen Wirtschaftsinteressen widersprechende Bestrebung. Das Lieferkettengesetz müsse gestoppt werden, so die Forderung der Fraktion.

Zugleich forderte die Fraktion eine Neuausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit mit afrikanischen Partnerstaaten. So sollte etwa die Anzahl der afrikanischen Partnerstaaten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit „interessensgerecht“ reduziert werden, hieß es. Insgesamt müsse der Fokus auf den deutschen Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen liegen, so die Abgeordneten. 

Antrag der Linken

Die Linke hatte in ihrem abgelehnten Antrag (19/29279(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) gefordert, das Lieferkettengesetz grundlegend nachzubessern. Nach Ansicht der Linken hat die Regierung die „historische Chance, Menschenrechte und Gerechtigkeit in der deutschen Wirtschaft wieder stärker zu verankern“, verpasst. Das Gesetz bleibe weit hinter den UNLP (Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen) von 2011 zurück, betreffe nur 0,1 Prozent der Unternehmen und stärke die Rechte der Betroffenen kaum, kritisierte die Fraktion.

Sie verlangte deshalb von der Bundesregierung, einen neuen Entwurf vorzulegen, der alle Unternehmen, die mindestens 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, kleine und mittlere Unternehmen in Risikosektoren wie der Textil-, Lebensmittel-, und Automobilbranche sowie staatliche Unternehmen und die öffentliche Beschaffung umfasst.

Der Entwurf sollte sich ferner auf internationale Arbeits- und Sozialstandards beziehen, insbesondere auf die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) sowie das ILO-Abkommen 169 zur angemessenen Beteiligung indigener Völker und die ILO-Übereinkommen Nr. 177 über Heimarbeit und Nr. 190 über Gewalt und sexuelle Belästigung.

„Negative Auswirkungen verhüten“

Die Unternehmen sollten in Verhältnismäßigkeit zu ihrer Größe verpflichtet werden, entlang der gesamten Lieferkette ein Verfahren zur Gewährleistung der menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflicht einzuführen, das darauf abzielt, negative Auswirkungen auf die Menschenrechte und Umwelt zu ermitteln, zu verhüten und zu mildern sowie Rechenschaft darüber abzulegen, wie sie diesen begegnen.

Die Linke fordert eaußerdem, durch die Schaffung eines deliktischen Haftungsbestands die Zuständigkeit deutscher Gerichte zu erweitern, sodass bei Menschenrechtsverstößen im Ausland Klagen vor deutschen Gerichten zulässig sind. Kollektivklagen und Verbandsklagen vor deutschen Gerichten, die zu einer unmittelbaren Entschädigung der Betroffenen und Beendigung der Sorgfaltspflichtverletzung führen, sollten ermöglicht werden. (che/sas/ste/11.06.2021)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Dr. Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

© Dr. Wolfgang Schäuble/ Laurence Chaperon

Schäuble, Dr. Wolfgang

Bundestagspräsident

()
Hubertus Heil

Hubertus Heil

© Photothek/ Thomas Imo

Heil (Peine), Hubertus

Bundesminister für Arbeit und Soziales

()
René Springer

René Springer

© René Springer

Springer, René

AfD

()
Gerd Müller

© Gerd Müller / Elena Hegerich

Müller, Dr. Gerd

Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

()
Carl-Julius Cronenberg

Carl-Julius Cronenberg

© Justus Kersting

Cronenberg, Carl-Julius

FDP

()
Eva-Maria Schreiber

Eva-Maria Schreiber

© DBT/Inga Haar

Schreiber, Eva-Maria

Die Linke

()
Agnieszka Brugger

Agnieszka Brugger

© Agnieszka Brugger/Anne Hufnagl

Brugger, Agnieszka

Bündnis 90/Die Grünen

()
Bernd Rützel

Bernd Rützel

© Bernd Rützel / DBT/Stella von Saldern

Rützel, Bernd

SPD

()
Hermann Gröhe

Hermann Gröhe

© Bundesministerium für Gesundheit/ Jochen Zick

Gröhe, Hermann

CDU/CSU

()
Dr. Bärbel Kofler

Dr. Bärbel Kofler

© Photothek Media Lab/ Thomas Köhler

Kofler, Dr. Bärbel

SPD

()
Thomas Heilmann

Thomas Heilmann

© Piet Truhlar

Heilmann, Thomas

CDU/CSU

()
Dr. Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

© Dr. Wolfgang Schäuble/ Laurence Chaperon

Schäuble, Dr. Wolfgang

Bundestagspräsident

()
Markus Frohnmaier

Markus Frohnmaier

© Jana Schneider

Frohnmaier, Markus

AfD

()
Dr. Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

© Dr. Wolfgang Schäuble/ Laurence Chaperon

Schäuble, Dr. Wolfgang

Bundestagspräsident

()

Dokumente

  • 19/26235 - Antrag: Lieferkettengesetz absagen - Deutsche Unternehmen schützen - Entwicklung durch Eigenverantwortung und Handel
    PDF | 265 KB — Status: 27.01.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/28649 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 1 MB — Status: 19.04.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/28734 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Abgeordneten Markus Frohnmaier, Ulrich Oehme, Dr. Harald Weyel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD - Drucksache 19/26235 - Lieferkettengesetz absagen - Deutsche Unternehmen schützen - Entwicklung durch Eigenverantwortung und Handel
    PDF | 286 KB — Status: 20.04.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/29279 - Antrag: Sorgfaltspflichtengesetz grundlegend nachbessern - Menschenrechte in Lieferketten wirksam schützen
    PDF | 306 KB — Status: 04.05.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/29592 - Unterrichtung: Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten - Drucksache 19/28649 - Stellungnahme des Bundesrates
    PDF | 218 KB — Status: 11.05.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30421 - Antrag: Für eine Neuausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika - Wertschöpfungsketten schaffen statt Lieferkettengesetz
    PDF | 300 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30505 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten b) zu dem Antrag der Abgeordneten Michel Brandt, Eva-Maria Schreiber, Heike Hänsel, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. - Drucksache 19/29279 - Sorgfaltspflichtengesetz grundlegend nachbessern - Menschenrechte in Lieferketten wirksam schützen
    PDF | 652 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30543 - Änderungsantrag: zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592, 19/30505 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 255 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30544 - Änderungsantrag: zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592, 19/30505 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 275 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30545 - Änderungsantrag: zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592, 19/30505 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 281 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30546 - Änderungsantrag: zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592, 19/30505 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 253 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/30547 - Entschließungsantrag: zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 19/28649, 19/29592, 19/30505 - Entwurf eines Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten
    PDF | 250 KB — Status: 09.06.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Änderungsantrag 19/30543(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
  • Änderungsantrag 19/30544(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
  • Änderungsantrag 19/30545(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
  • Änderungsantrag 19/30546(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
  • Gesetzentwurf 19/28649(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/29592(Dokument, öffnet ein neues Fenster) in 2. Ber angenommen
  • namentliche Abstimmung zu Gesetzentwurf 19/28649(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/29592(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Beschlussempfehlung 19/30505(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe a: Gesetzentwurf in Ausschussfassung annehmen)
  • 09:58:06: Beginn der namentlichen Abstimmung
  • 10:32:22: Ende der namentlichen Abstimmung
  • Gesamt: 630 Ja: 412 Nein: 159 Enthaltungen 59
  • Gesetzentwurf 19/28649(Dokument, öffnet ein neues Fenster), 19/29592(Dokument, öffnet ein neues Fenster) angenommen
  • Entschließungsantrag 19/30547(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
  • Beschlussempfehlung 19/30505(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe b (Antrag 19/29279(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/28734(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Antrag 19/26235(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen
  • Antrag 19/30421(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Weitere Informationen

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Herausgeber

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Stand: 18.05.2026