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1. Dezember 2022

Transatlantisches Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA)

Gesetzentwurf der Bundesregierung: Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016 ( Drucksachen 20/3443(Dokument, öffnet ein neues Fenster) und 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster))

  • Abstimmungsergebnis
  • Debatte

Gesamtergebnis, 736 Mitglieder

  • 559 ja
  • 110 nein
  • 0 enthalten
  • 67 nicht abg.

SPD
206 Mitglieder

  • 185 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 21 nicht abg.

CDU/CSU
197 Mitglieder

  • 185 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 12 nicht abg.

B90/Grüne
118 Mitglieder

  • 100 ja
  • 3 nein
  • 0 enthalten
  • 15 nicht abg.

FDP
92 Mitglieder

  • 87 ja
  • 0 nein
  • 0 enthalten
  • 5 nicht abg.

AfD
78 Mitglieder

  • 0 ja
  • 70 nein
  • 0 enthalten
  • 8 nicht abg.

Die Linke
39 Mitglieder

  • 0 ja
  • 35 nein
  • 0 enthalten
  • 4 nicht abg.

fraktionslos
6 Mitglieder

  • 2 ja
  • 2 nein
  • 0 enthalten
  • 2 nicht abg.

1 / 50

Name

Fraktion

Bundesland

Abstimmung

Der Bundestag hat am Donnerstag, 1. Dezember 2022, einen Gesetzentwurf der Bundesregierung (20/3443(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) „zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (Ceta) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016“ angenommen. Für die Initiative stimmten 559 Abgeordnete, 110 Parlamentarier votierten dagegen. Es gab keine Enthaltungen. 

Gegen das Votum der Opposition nahm das Parlament außerdem eine Entschließung an, in dem die Bundesregierung unter anderem dazu aufgefordert wird, „umfassend zum frühestmöglichen Zeitpunkt und fortlaufend über den Vollzug von CETA zu unterrichten“. Einen mit dem Regierungsentwurf wortgleichen Antrag der Koalitionsfraktionen (20/2569(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) und einen Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion (20/1008(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) erklärte das Parlament einstimmig für erledigt. 

Zur Abstimmung standen darüber hinaus zwei Entschließungsanträge, die die CDU/CSU-Fraktion (20/4737(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) und die AfD-Fraktion (20/4736(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) zur Regierungsinitiative vorgelegt hatten. Beide Vorlagen wies das Parlament gegen die Stimmen der Antragsteller zurück. Ebenfalls keine Mehrheit fand ein Antrag der Unionsfraktion mit dem Titel „Europas Wettbewerbsfähigkeit erhalten – Die wirtschafts- und handelspolitischen Beziehungen im atlantischen Raum stärken“ (20/1010(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Vorlage wurde bei Enthaltung der AfD abgelehnt. Zu allen Vorlagen hatte der Wirtschaftsausschuss eine Beschlussempfehlung (20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) vorgelegt. 

Grüne: Neues Kapitel der Handelspolitik 

Katharina Dröge (Bündnis 09/Die Grünen) sagte, dass die Ampelregierung mit dem gestern beschlossenen Ausstieg aus dem Energiecharta-Vertrag der EU und der Ratifizierung des Ceta-Freihandelsabkommens ein „neues Kapitel der Handelspolitik“ einläute, das „Nachhaltigkeit und Klimaschutz in den Mittelpunkt stellt“.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit würden künftig mit einklagbaren Standards versehen: „Wir haben klar gesagt, dass mit dem alten System der Schiedsgerichte Schluss ist“, so Dröge. Die Koalition habe gezeigt, was möglich sei, wenn man mit realistischen Zielen vorankommen wolle.

Union kritisiert „Verzögerungen“ durch Regierung

Julia Klöckner (CDU/CSU) warf der Regierung vor, bei der Ratifikation des Ceta-Freihandelsabkommens, durch Verzögern und Nachverhandeln zu riskieren, dass Deutschland „bald keine Partner mehr hat“. Kein anderes außereuropäisches Land stehe Deutschland in seinen Werten näher als Kanada. „Und in Richtung USA lehnen Sie einen neuen Anlauf ab“, sagte Klöckner. Im Ergebnis habe die Ampel dann jedoch gar nichts nachverhandelt.

„Wir werden zustimmen“, kündigte Klöckner an, „aber wir stimmen damit einem Gesetz zu, das wortgleich ist mit unserem Gesetzentwurf.“ Die nachgereichte Interpretationserklärung an den Gemeinsamen Ceta-Ausschuss nannte Klöckner eine „grüne Beruhigungsspille“.

SPD: Prozess war zu langsam

Verena Hubertz (SPD) nannte die Jahre 2009, 2012 und 2022 „Meilensteine, die uns auf dem Weg der Verhandlung begleitet haben.“ Wenn nun Deutschland das Ceta-Abkommen ratifiziere, fehle jedoch noch die Zustimmung von elf weiteren europäischen Mitgliedsstaaten.

Der Prozess habe in der Tat, wie es die Opposition betont habe, zu lange gedauert, sei zu langsam gewesen, in einer globalisierten Welt, die sich so schnell drehe, sagte Hubertz. Man habe jedoch auf das Urteil des Bundesverfassungsschutzes warten müssen. Nun könne man jedoch endlich die Schiedsgerichte hinter sich lassen, bilanzierte die Sozialdemokratin.

AfD kritisiert „Aushebelung des Parlamentes“

Bernd Schattner (AfD) erinnerte daran, dass im September 2016, als Ceta teilweise in Kraft trat, in ganz Deutschland über 200.000 Menschen dagegen demonstriert hätten; „vorne weg die jetzige Außenministerin Annalena Baerbock.“ Es habe nun 13 Jahre gedauert, ein Abkommen abzuschließen, dass weiterhin höchst umstritten sei.

Und mit der Verabschiedung des Abkommens könnten die Gemeinsamen Ausschüsse ermächtigt werden, das Abkommen nachträglich zu verändern und zwar ohne einer weiteren Befassung des Bundestages. „Einer solchen Aushebelung des Parlamentes werden wir von der AfD definitiv nicht zustimmen können“, sagte Schattner.

FDP will neuen Anlauf für Abkommen mit den USA

Christian Dürr (FDP) betonte, dass Deutschland „mehr Freihandel mit den Demokratien der Welt“ wolle und brauche. „Es bestehen Abhängigkeiten, die gefährlich geworden sind, die unseren Wohlstand bedrohen“, so Dürr. Die Ampel habe nach nur einem Jahr Regierung ein erstes wichtiges Freihandelsabkommen abgeschlossen, während der Union in ihrer 16-jährigen Regierungsbeteiligung insgesamt nur ein Abkommen abgeschlossen habe.

Als nächstes sollen Handelsabkommen mit Chile und Mexiko und „schnellstmöglich“ das Mercosur-Abkommen abgeschlossen werden, stellte der Freidemokrat in Aussicht. Zudem wolle man einen neuen Anlauf für ein Freihandelsabkommen mit den USA starten: „Die transatlantischen Beziehungen sind ein Schlüssel in der globalen Wirtschaft.“

Linke nennt Ratifikation „einen großen Fehler“

Bernd Riexinger (Die Linke) hielt die Ratifikation des Gesetzes für „einen großen Fehler“. Die Stimmen derer, die dagegen seien, wären ungehört geblieben, sagte Riexinger. „Das geschieht nun ausgerechnet unter der Führung eines grünen Wirtschaftsministers.“ 

Es habe in der Zeit der Proteste gegen Ceta den Konsens, auch bei den Grünen, so Riexinger, gegeben, dass „wir eine andere Handelspolitik wollen.“ Die Interpretationserklärung, auf die die Grünen bestanden hatten, sei „nichts wert“. Mit dem Abkommen werde auch weiterhin der Weg freigemacht für Sonderklagerechte für Unternehmen. „Die Grünen haben den Widerstand gegen den neoliberalen Freihandel offensichtlich aufgegeben“, schloss der Linke.

Parlamentarische Staatssekretärin: Handelspartnerschaften weiter diversifizieren

Dr. Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin (Bündnis 90/Die Grünen) sagte für die Bundesregierung, dass es ein besonderer Tag sei, „denn heute wenden wir uns der Welt zu und stärken gleichzeitig den Klimaschutz“. Nach 16 Jahren Merkel habe man in Deutschland Abhängigkeiten von Wladimir Putin und Xi Jinping; in 16 Jahren habe es die Union „intellektuell und fachlich nicht geschafft, Handel und Klimaschutz zusammenzubringen“.

Die Ampel hingegen habe die Kraft gehabt, das „und“ zwischen Handel und Klimaschutz nicht nur zu denken, sondern umzusetzen. Man wolle nicht nur, man müsse Handelspartnerschaften nun noch weiter diversifizieren: „Das ist gut und richtig“, sagte Brantner.

Gesetzentwurf der Regierung

Das Ceta-Abkommen zwischen der EU und Kanada ist seit September 2017 teilweise in Kraft. Seine Wirkung bezieht sich bislang ausschließlich auf die Teile, die in die alleinige Zuständigkeit der EU fallen. Ceta tritt erst vollständig in Kraft, wenn alle Mitgliedstaaten das Abkommen ratifiziert haben. Deutschland ist eines der Länder, in dem die Ratifizierung bislang aussteht. Das Abkommen soll laut Gesetzentwurf „den Ausbau der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten einerseits sowie Kanada andererseits“ vorantreiben.

Hindernisse des Marktzuganges sollen abgebaut werden und Wettbewerbsnachteile für europäische und deutsche Unternehmen beim Marktzugang nach Kanada gegenüber anderen Ländern (insbesondere den USA und Mexiko) verhindert werden, heißt es weiter. Ceta könne dabei helfen, die wirtschaftlichen Beziehungen der Bundesrepublik weiter zu diversifizieren und den Handel mit einem Partner fördern, der die Werte der liberalen Demokratie teile.

Standards für künftige „faire Handelsabkommen“

Das Abkommen zielt darauf ab, so Regierung und Koalition, „die Möglichkeiten für den Handel und für Investitionen zwischen der EU und Kanada zu steigern“, vor allem durch einen besseren Marktzugang für Waren und Dienstleistungen sowie klare Handelsregeln. Auch sollen gemeinsam mit Kanada neue Standards für künftige „faire Handelsabkommen“ gesetzt werden.

Regierung und Koalition wollen eine missbräuchliche Anwendung von materiell-rechtlichen Investitionsschutzstandards begrenzen, heißt es. Zudem werde sich die Bundesregierung für eine Stärkung der Rolle des Europäischen Parlaments „im Rahmen der regulatorischen Kooperation einsetzen“. Die bereits klargestellte Einstimmigkeitserfordernis der EU-Mitgliedstaaten soll ab dem Inkrafttreten des Abkommens verankert werden.

Gesetzentwurf der CDU/CSU

Wie es in dem für erledigt erklärten Gesetzentwurf der Unionsfraktion (20/1008(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) heißt, leistet Ceta „einen wichtigen Beitrag zum Ausbau und der Vertiefung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada“. Das Abkommen ermögliche den Abbau von Marktzugangshindernissen und verhindere, dass deutsche und europäische Unternehmen beim Marktzugang in Kanada gegenüber anderen Industrieländern Wettbewerbsnachteile erlitten.

Davon könne besonders die exportstarke und breit aufgestellte deutsche Wirtschaft profitieren und „ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken“, so die Fraktion. Negative Erwartungen etwa auf das Verbraucherpreisniveau seien nicht zu erwarten, da Kosten weder für die private Wirtschaft und die Verbraucher noch für die sozialen Sicherungssysteme entstünden.

Antrag der CDU/CSU

Um im internationalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren, müssten Deutschland und die Europäische Union die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu Nord- und Südamerika ausbauen, heißt es im Antrag der Unionsfraktion (20/1010(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Abgeordneten fordern daher, Ceta „schnellstmöglich“ zu ratifizieren und für die vollständige Ratifizierung und Anwendung des Assoziierungsabkommens der EU mit dem südamerikanischen Mercosur-Binnenmarkt einzutreten.

Die bislang verfolgte Deeskalation von Handelskonflikten mit den USA solle fortgesetzt und es sollen Lösungen für noch bestehende Streitigkeiten gefunden werden, heißt es weiter. Um sich in der Energieversorgung unabhängiger machen zu können, sollen nach dem Willen der Fraktion neue Energiepartnerschaften im atlantischen Raum begründet und bestehende Partnerschaften vertieft werden. Zum Thema Diversifizierung von Lieferketten fordert der Antrag eine „ambitionierte bilaterale Handelsagenda“ auf EU-Ebene, mit deren Hilfe wirtschaftliche Abhängigkeiten von einzelnen Staaten reduziert werden sollen. (vom/emu/hau/25.11.2022)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Dröge, Katharina

Bündnis 90/Die Grünen

Katharina Dröge

Katharina Dröge

© Katharina Dröge/ Cornelis Gollhardt

Klöckner, Julia

CDU/CSU

Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Torsten Silz

Audretsch, Andreas

Bündnis 90/Die Grünen

Andreas Audretsch

Andreas Audretsch

© Andreas Audretsch/Sonja Bahalwan

Klöckner, Julia

CDU/CSU

Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Torsten Silz

Cronenberg, Carl-Julius

FDP

Carl-Julius Cronenberg

Carl-Julius Cronenberg

© Justus Kersting

Hubertz, Verena

SPD

Verena Hubertz

Verena Hubertz

© Verena Hubertz/Linda Blatzek

Schattner, Bernd

AfD

Bernd Schattner

Bernd Schattner

© Bernd Schattner/Schlitter

Dürr, Christian

FDP

Christian Dürr

Christian Dürr

© Christian Dürr/ Tobias Koch

Klöckner, Julia

CDU/CSU

Julia Klöckner

Julia Klöckner

© Julia Klöckner/ Torsten Silz

Riexinger, Bernd

Die Linke

Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

© Foto- und Bildstelle Bundestag

Brantner, Dr. Franziska

Parlamentarische Staatssekretärin für Wirtschaft und Klimaschutz

Franziska Brantner

Franziska Brantner

© DBT

Spahn, Jens

CDU/CSU

Jens Spahn

Jens Spahn

© Jens Spahn/ Anne Hufnagl

Töns, Markus

SPD

Markus Töns

Markus Töns

© Markus Töns/ Benno Kraehahn

Kaufmann, Dr. Malte

AfD

Malte Kaufmann

Malte Kaufmann

© Dr. Malte Kaufmann/Nils Rauber

Köhler, Dr. Lukas

FDP

Lukas Köhler

Lukas Köhler

© James Zabel

Westphal, Bernd

SPD

Bernd Westphal

Bernd Westphal

© Bernd Westphal/Photothek

Rouenhoff, Stefan

CDU/CSU

Stefan Rouenhoff

Stefan Rouenhoff

© DBT/Stella von Saldern

Trittin, Jürgen

Bündnis 90/Die Grünen

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin

© Jürgen Trittin/ Laurence Chaperon

Bartz, Alexander

SPD

Alexander Bartz

Alexander Bartz

© Alexander Bartz/Mo Samir

Loos, Bernhard

CDU/CSU

Bernhard Loos

Bernhard Loos

© Deutscher Bundestag/ Inga Haar

Larem, Andreas

SPD

Andreas Larem

Andreas Larem

© photothek

Juratovic, Josip

SPD

Josip Juratovic, SPD

Josip Juratovic, SPD

© Josip Juratovic/ Tobias Schult, Maximilian König

Magwas, Yvonne

Bundestagsvizepräsidentin

Yvonne Magwas

Yvonne Magwas

© Yvonne Magwas/Tobias Koch

Dokumente

  • 20/1008 - Gesetzentwurf: Entwurfs eines Gesetzes zum umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) vom 30. Oktober 2016 zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits
    PDF | 1 MB — Status: 15.03.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/1010 - Antrag: Europas Wettbewerbsfähigkeit erhalten - Die wirtschafts- und handelspolitischen Beziehungen im atlantischen Raum stärken
    PDF | 232 KB — Status: 15.03.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/2569 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016
    PDF | 285 KB — Status: 05.07.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/3443 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016
    PDF | 2 MB — Status: 19.09.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/4731 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksache 20/3443 - Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016 b) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP - Drucksache 20/2569 - Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016 c) zu dem Gesetzentwurf der Fraktion der CDU/CSU - Drucksache 20/1008 - Entwurf eines Gesetzes zum umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) vom 30. Oktober 2016 zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits d) zu dem Antrag der Fraktion der CDU/CSU - Drucksache 20/1010 - Europas Wettbewerbsfähigkeit erhalten - Die wirtschafts- und handelspolitischen Beziehungen im atlantischen Raum stärken
    PDF | 255 KB — Status: 30.11.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/4736 - Entschließungsantrag: zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksachen 20/3443, 20/4731 - Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016
    PDF | 164 KB — Status: 29.11.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/4737 - Entschließungsantrag: zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung - Drucksache 20/3443, 20/4731 - Entwurf eines Gesetzes zu dem Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016
    PDF | 151 KB — Status: 30.11.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • namentliche Abstimmung zu Gesetzentwurf 20/3443(Dokument, öffnet ein neues Fenster) (Beschlussempfehlung 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe a: Gesetzentwurf annehmen)
  • 13:20:52: Beginn der Abstimmung
  • 13:45:26: Ende der Abstimmung
  • endgültiges Ergebnis:
  • Gesamt: 669 Ja: 559 Nein: 110 Enthaltungen: 0
  • Gesetzentwurf 20/3443(Dokument, öffnet ein neues Fenster) angenommen


Beschlussempfehlung 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe b (eine Entschließung annehmen) angenommen
Entschließungsantrag 20/4737(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
Entschließungsantrag 20/4736(Dokument, öffnet ein neues Fenster) abgelehnt
Beschlussempfehlung 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe c (Gesetzentwurf 20/2569(Dokument, öffnet ein neues Fenster) für erledigt erklären) angenommen
Beschlussempfehlung 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe d (Gesetzentwurf 20/1008(Dokument, öffnet ein neues Fenster) für erledigt erklären) angenommen
Beschlussempfehlung 20/4731(Dokument, öffnet ein neues Fenster) Buchstabe e (Antrag 20/1010(Dokument, öffnet ein neues Fenster) ablehnen) angenommen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Weitere Informationen

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Stand: 13.10.2026