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Wehrbeauftragte

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Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Dr. Eva Högl, nahm am 13. und 14. November 2021 an mehreren Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des Volkstrauertages teil und legte Kränze nieder. Auf dem Sowjetischen Soldatenfriedhof in Berlin-Pankow wurde am 13. November der sowjetischen Kriegsopfer gedacht. In der Gedenkstätte Plötzensee gestaltete der Jugendarbeitskreis des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge das Gedenken zu Ehren der Ermordeten des Widerstands gegen das NS-Regime. Bei der Internationalen Gedenkveranstaltung des Volksbundes würdigte die Wehrbeauftragte am Abend in ihrer Rede die Opfer der Kriege und der Gewaltherrschaften sowie das herausragende Engagement des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Sie legte in ihrer Rede einen Schwerpunkt auf Afghanistan.

Am 14. November nahm Dr. Eva Högl auch an der feierlichen Kranzniederlegung am Ehrenmal der Bundeswehr im Bendlerblock des Verteidigungsministeriums teil. Zu dieser Veranstaltung waren Angehörige und Hinterbliebene eingeladen. Bei der zentralen Gedenkveranstaltung im Deutschen Bundestag erinnerte der Bundespräsident an den Überfall auf die Sowjetunion 1941 und die Gräueltaten der Wehrmacht im Osten und Südosten Europas. Frau Dr. Högl war sehr beeindruckt von dem musikalischen Beitrag von Reinhold Beckmann und seiner Band, der mit einem Lied an die vier im Zweiten Weltkrieg gefallenen Brüder seiner Mutter erinnerte. Bereits morgens hatte sie auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee die Veranstaltung auf dem Ehrenfeld für die Gefallenen des 1. Weltkrieges jüdischen Glaubens besucht. Die Wehrbeauftragte betonte am Volkstrauertag unsere Verpflichtung für Erinnerung und Gedenken und würdigte das Engagement der Bundeswehr für Frieden, Freiheit und Sicherheit.

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