Parlament

Wehrbeauftragte beim Tag der Ein- und Ausblicke

Gruppenfoto mit Bundestagspräsidentin Bärbel Bas
Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hält eine Postkarte für Soldaten in die Kamera.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl erläutert ihre Arbeit während eines Interviews.
Gruppenfoto mit der Wehrbeauftragten Eva Högl
Postkarten für Soldaten hängen an einer Pinwand.

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Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben vor. (© DBT/ Marco Urban)

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Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben vor. (© DBT/ Marco Urban)

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Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben vor. (© DBT/ Marco Urban)

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Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben vor. (© DBT/ Amt der Wehrbeauftragten)

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Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben vor. (© DBT/ Amt der Wehrbeauftragten)

Viele gute Gespräche und Begegnungen ermöglichte der Tag der Ein- und Ausblicke am 4. September 2022. Das Amt der Wehrbeauftragten stellte seine Arbeit und Aufgaben im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus vor.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause öffnete der Deutsche Bundestag wieder seine Türen und stellte das Parlament, die Ausschüsse, die Fraktionen und die Arbeitsbereiche der Bundestagsverwaltung vor.

Auf einem Multimediatisch konnten sich die Besucherinnen und Besucher die zahlreichen Truppenbesuche von Dr. Eva Högl in Deutschland und den Einsatzgebieten anschauen. In Filmen und Interviews auf der Bühne erläuterte die Wehrbeauftragte das breite Spektrum ihrer Aufgaben als Anwältin der Soldatinnen und Soldaten. Als besonderes Zeichen der Wertschätzung unserer Soldatinnen und Soldaten konnten die Gäste auf dem Tag der Ein- und Ausblicke der Truppe gute Wünsche mit auf den Weg geben. Mehr als 200 Postkarten-Grüße wurden geschrieben.

Für Dr. Eva Högl ein wichtiges Signal aus der Mitte der Gesellschaft: „Die Bundeswehr braucht das Interesse, den Respekt, den Dank und die Anerkennung für ihren Kernauftrag. Durch den Krieg in der Ukraine ist jetzt vielen noch einmal klar geworden, wofür wir die Bundeswehr brauchen.

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