Parlament

Bei der Artillerie in Idar-Oberstein

Die Wehrbeauftragte Eva Högl besichtigt mit Soldaten eine Kasernenstube.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl spricht mit einem Soldaten vor einem Panzer.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl spricht mit zwei Soldaten in Felduniform vor einer Halle.

Bild 1 von 3

Am 21. März 2022 besuchte die Wehrbeauftragte Eva Högl die Artillerieschule und das Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein. (© Bundeswehr/Eisel)

Bild 2 von 3

Am 21. März 2022 besuchte die Wehrbeauftragte Eva Högl die Artillerieschule und das Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein. (© Bundeswehr/Eisel)

Bild 3 von 3

Am 21. März 2022 besuchte die Wehrbeauftragte Eva Högl die Artillerieschule und das Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein. (© Bundeswehr/Eisel)

Am 21. März 2022 besuchte die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Eva Högl die Artillerieschule und das Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein. Schwerpunkt des Besuchs war die Infrastruktur vor Ort, die Oberst Felber, Leiter Schule, und Oberstleutnant Schwenke, stellvertretender Kommandeur des Bataillons, vorstellten.

Der Sanierungsbedarf an beiden Standorten ist gewaltig. Mehrere Gebäude sind aufgrund von Mängeln der Bausubstanz aus der Nutzung. Geplante Bauvorhaben verzögern sich in der Umsetzung. Die Arbeiten in der Artillerieschule sollen im Jahr 2042 abgeschlossen werden. Baubeginn war für 2019 geplant, bis heute ist dieser jedoch noch nicht erfolgt.

Die Wehrbeauftragte war angesichts des maroden Zustands der Unterkünfte und Funktionsgebäude, der Küche und des Schwimmbads entsetzt. Das ist dem wertvollen Dienst der Soldatinnen und Soldaten vor Ort unangemessen und unwürdig. Hier ist schnelle und sichtbare Abhilfe notwendig

Marginalspalte