Parlament

Bei der Universität der Bundeswehr in München

Die Wehrbeauftragte Eva Högl (Mitte) steht zusammen mit der Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss (rechts), und einem Soldaten in Felduniform (links) in einem Innenhof.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl (rechts) steht zusammen mit der Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss (links) vor einem Fenster.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl spricht in einer Aula zu Soldaten in Felduniform.

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Universität der Bundeswehr in München. (Bundeswehr/Vogel)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl (rechts) und die Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss (links) (Bundeswehr/Vogel)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht die Universität der Bundeswehr in München. (Bundeswehr/Vogel)

Am 3. Mai 2022 besuchte die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Dr. Eva Högl, die Universität der Bundeswehr in München. Dort studieren ca. 3.900 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Studentinnen und Studenten. Die Präsidentin der Universität, Prof. Merith Niehuss, gab einen Überblick über die Fakultäten sowie Studiengänge und erläuterte, dass das Verhältnis von Professoren und Studierenden eins zu 16 ausmacht. Hervorzuheben ist auch der Einsatz der Universität für zukunftsorientierte Studiengänge und Themen wie Nachhaltigkeit, Chancengleichheit und Digitalisierung. Neben dem Studienbetrieb unterhält die Universität verschiedene Institute und Forschungszentren, die ebenfalls vorgestellt wurden. Nach einer lebhaften Diskussionsrunde mit studierenden Soldatinnen und Soldaten im Audimax sah sich die Wehrbeauftragte die Infrastruktur auf dem Campus an. Die Unterkunftsgebäude sind von sehr unterschiedlicher Qualität, von modern bis sehr sanierungsbedürftig. Insgesamt dauern Infrastrukturprojekte – wie an vielen Standorten der Bundeswehr – auch hier viel zu lang.

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