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In Hamburg bei der 6. Kompanie des Feldjägerregiments 1

Die Wehrbeauftragte Eva Högl steht zwischen zwei Soldaten in Felduniform.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl spricht vor Soldaten in einem Besprechungsraum.
Die Wehrbeauftragte Eva Högl spricht vor Soldaten in einem Besprechungsraum.

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht die 6. Kompanie des Feldjägerregiment 1 in der Reichspräsident Ebert-Kaserne in Hamburg. (Bundestag/Berlin)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht die 6. Kompanie des Feldjägerregiment 1 in der Reichspräsident Ebert-Kaserne in Hamburg. (Bundestag/Berlin)

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Die Wehrbeauftragte Eva Högl besucht die 6. Kompanie des Feldjägerregiment 1 in der Reichspräsident Ebert-Kaserne in Hamburg. (Bundestag/Berlin)

Am 23. Januar 2024 besuchte die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Eva Högl die 6. Kompanie des Feldjägerregiment 1 in der Reichspräsident Ebert-Kaserne in Hamburg.

Für die Wehrbeauftragte handelte es sich nicht um die erste Begegnung mit den Hamburger Feldjägern. Bereits während eines Truppenbesuchs in Mali (MINUSMA-Mission) im Jahr 2023 konnte sie die professionelle Arbeit der 6./FJgRgt 1 in einer Einsatzverwendung kennenlernen. Hierbei versprach sie, die Einheit auch am Heimatstandort besuchen zu wollen. Das Versprechen konnte nun eingelöst werden.

Der Kompaniechef Major Klöde und der Kompaniefeldwebel Oberstabsfeldwebel Wulf erläuterten zu Beginn des Besuchs die Aufgaben und speziellen Herausforderungen der Feldjäger in Hamburg. So ist die 6. Kompanie unter anderem für den militärischen Ordnungs- und Verkehrsdienst, Sicherheitsaufgaben, Erhebungen und Ermittlungen sowie Gewahrsamsaufgaben für die Bundeswehr in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Zusätzlich gehört die Vorbereitung und Bereitstellung von Feldjägerkräften für internationale Militärmissionen, wie zuletzt in Mali, zum Auftragsspektrum. 

Im Zusammenhang mit dem Einsatz der Feldjäger in Mali zeigte sich Frau Dr. Högl insbesondere von einer beispiellosen kameradschaftlichen Hilfsaktion tief beeindruckt. In deren Verlauf sammelten die Soldatinnen und Soldaten der Kompanie erfolgreich Spenden, um für einen einsatzgeschädigten Soldaten die Beschaffung eines Assistenzhundes zu ermöglichen.

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