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27.08.2021 Wirtschaft und Energie — Antwort — hib 985/2021 Pandemiebedingte Umsatzausfälle

Berlin: (hib/HAU) Zur genauen Höhe der pandemiebedingten Umsatzausfälle des Einzelhandels und der Gastronomie liegen der Bundesregierung nach eigener Aussage keine Kenntnisse vor. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sei der durchschnittliche Monatsumsatz von März 2020 bis einschließlich Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Einzelhandel insgesamt um 3,9 Prozent und in der Gastronomie insgesamt um 41,2 Prozent eingebrochen, heißt es in der Antwort der Regierung (19/32059) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/31784).

Mit Blick auf den Runden Tisch „Ladensterben verhindern - Innenstädte beleben“ (Runder Tisch Innenstadt) teilt die Regierung mit, dass dies als einmalige Veranstaltung konzipiert gewesen sei. An den Runden Tisch hätten sich drei Workshops sowie eine Abschlussveranstaltung angeschlossen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) habe am Runden Tisch am 20. Oktober 2020 teilgenommen und den ersten Workshop am 23. Februar 2021 eröffnet. Die Abschlussveranstaltung am 21. Juni 2021 habe der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Bareiß (CDU) eröffnet, heißt es in der Vorlage.

Bei den Teilnehmern habe es sich durchweg um Expertinnen und Experten aus Handel, Logistik und Kultur gehandelt. Ebenso dabei gewesen seien Citymanager sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Erfahrungen mit innovativen Konzepten haben, um Innenstädte auch in Zukunft attraktiv zu gestalten.

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