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Presse

Verspätungen im Schienengüterverkehr

Verkehr/Antwort - 08.02.2022 (hib 46/2022)

Berlin: (hib/AW) Im Schienengüterverkehr hatten zwischen Januar und November 2021 nach Angaben der Deutschen Bahn AG 41,6 Prozent der Züge mehr als eine Stunde Verspätung. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (20/603) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (20/382) mit. Die meisten Verspätungsminuten im Güterverkehr seien auf den Strecken von Bamberg nach Saalfeld wegen Bauarbeiten am Bahnhof Pressig-Rothenkirchen, von Fulda nach Würzburg infolge eines Brandes am Bahnhof Jossa, von Hamburg nach Hannover wegen Bauarbeiten am Bahnhof Unterlüß, von Bremen nach Bremerhaven wegen Bauarbeiten am Bahnhof Lübberstedt sowie am Knotenpunkt Mainz wegen einer Zugentgleisung am Bahnhof Mainz-Bischofsheim entstanden.