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Presse

Folgen des Verbots des Kükentötens für Brütereien

Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage - 03.03.2022 (hib 87/2022)

Berlin: (hib/NKI) Nach den Auswirkungen des seit Anfang dieses Jahres untersagten Tötens männlicher Küken fragt die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (20/842). Die Parlamentarier wollen unter anderem wissen, warum das sogenannte „Seleggt-Verfahren“ nicht, wie von der Firma Seleggt im Jahr 2019 angekündigt, den Brütereien als „kostenneutrale Dienstleistung“ zur Verfügung gestellt werde. Die Kosten sollten über ein Lizenzverfahren vom Lebensmittelhandel getragen werden. Zudem wollen die Abgeordneten wissen, wie viele Brütereien derzeit in Deutschland produzieren.