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Presse

9. September 2022

Menschenrechtsausschuss reist nach Genf und Lausanne

Eine Delegation des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages reist vom 13. bis 16. September 2022 nach Genf und Lausanne. Aufgrund der besonderen Bedeutung Genfs als Sitz des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen und zahlreicher weiterer Organisationen, die im Bereich der Menschenrechte und der humanitären Hilfe tätig sind, wird der Ausschuss dort Gespräche mit Vertretern dieser Organisationen führen. 

Die Abgeordneten nehmen im Palais des Nations an der 51. Sitzung des Menschenrechtsrates teil und nutzen hier die Möglichkeit, sich mit Sonderberichterstattern auszutauschen. Zudem wird die Delegation Gespräche mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration, António Vitorino, und dem Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Peter Maurer, führen. 

Vor dem Hintergrund des Themenschwerpunkts des Ausschusses „Menschenrechte und Sport“ trifft die Delegation in Lausanne Vertreter des Internationalen Olympischen Komitees und beim Internationalen Sportgerichtshof. 

Die Delegation besteht aus der Ausschussvorsitzenden Renata Alt (FDP) und den Abgeordneten Rainer Keller, Dr. Herbert Wollmann (beide SPD), Michael Brand, Dr. Jonas Geissler (beide CDU/CSU), Boris Mijatović (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Jürgen Braun (AfD).