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Beim Heer im Bayerischen Wald

Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl steht mit zwei Soldaten in Felduniform vor einem Gebäude.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl steht mit Soldaten in Felduniform in einem Fichtenwald.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl steht mit Soldaten in Felduniform vor einem Militärfahrzeug.
Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl steht mit Soldaten in Felduniform in einem Fichtenwald.

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht im Bayerischen Wald das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen. (Bundestag/Schnellecke)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht im Bayerischen Wald das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen. (Bundeswehr/Sageder)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht im Bayerischen Wald das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen. (Bundeswehr/Sageder)

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Die Wehrbeauftragte Dr. Eva Högl besucht im Bayerischen Wald das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen. (Bundeswehr/Sageder)

Auftakt einer Reihe von Truppenbesuchen der Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Eva Högl, im Bayerischen Wald war am 2. Mai 2023 das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen. Zugegen war bei dem Besuch auch der Kommandeur der Panzerbrigade 12, der dafür aus Cham angereist war. Neben der Vorbereitung auf einen Einsatz im Rahmen der enhanced Forward Presence Battle Group in Litauen und der Bindung durch das Gestellen von Kräften für die NATO Response Force ist die Panzerbrigade 12 aktuell maßgeblich an der Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte beteiligt. In den Gesprächsrunden wurde deutlich, dass die Soldatinnen und Soldaten klar hinter diesem großen Engagement stehen, auch wenn die vielen parallelen Aufträge eine spürbare Belastung für die Truppe darstellen. Hinzu kommen die Vorbereitungen und Umstrukturierungen der Brigade auf das Großprojekt „Division 2025“, in dessen Rahmen die 10. Panzerdivision bereits bis 2025 statt bis 2027 voll ausgestattet und einsatzfähig bereitstehen soll.

Auch für das Panzergrenadierbataillon 112 ist dies mit Herausforderungen verbunden. Wichtig ist insbesondere, dass bis dahin fehlendes Gerät und Material zur Verfügung steht. Den PUMA schätzen die Soldatinnen und Soldaten prinzipiell als sehr guten Schützenpanzer, soweit er denn einsatzbereit ist.

Bei dem Weg durch die Liegenschaft erhielt die Wehrbeauftragte einen persönlichen Eindruck davon, dass sich viele Bauvorhaben in der Bayerwald-Kaserne in der Umsetzung befinden. Auch wenn dies grundsätzlich zu begrüßen ist, werden mit den Neubauten bedauerlicherweise weniger Unterkünfte zur Verfügung stehen, was insbesondere für die Truppenangehörigen, die nicht zum Wohnen in der Kaserne verpflichtet sind, ein Problem darstellt.

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