Deutscher Bundestag - Statement zum Krieg in der Ukraine
Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

SED-Opferbeauftragte

Artikel

Statement zum Krieg in der Ukraine

Das Brandenburger Tor in Berlin wird in den Farben der ukrainischen Nationalfahne angestrahlt.

Das Brandenburger Tor in Berlin wird in den Farben der ukrainischen Nationalfahne angestrahlt.

© Senatskanzlei Berlin

„Die ständige Sorge über einen Krieg mitten in Europa schien nach der Friedlichen Revolution 1989 ein für alle Mal in die Geschichtsbücher verbannt. Demokratie, erkämpft durch den Freiheitswillen der Menschen, hatte über Diktatur gesiegt.

Wenn wir heute in die Ukraine blicken, sehen wir schmerzlich, wie verletzlich Demokratie sein kann. Gleichzeitig erleben wir eine nie dagewesene Solidarität des größten Teils der gesamten Staatengemeinschaft. Wir sehen Demonstrationen als Signal an die ukrainische Bevölkerung, dass wir sie nicht vergessen. Und es gibt ganz konkrete Hilfe für die tausenden Geflüchteten, die in diesen Tagen ihre Heimat verlassen müssen.“


Evelyn Zupke, SED-Opferbeauftragte

Marginalspalte