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Michèle Georgius-Mathée ist für die Weiterentwicklung des Helpdesk-Systems zuständig

Eine Frau lehnt an einem Geländer in der Kuppel des Reichstagsgebäudes.

Michèle Georgius-Mathée ist stolz, der Bundesrepublik dienen zu dürfen. (DBT/Marc Beckmann)

Stellen Sie sich doch bitte kurz vor...

Mit erfolgreichem Abitur und Studium der Nachrichtentechnik begann ich 1991 als technische Beamtenanwärterin bei der Deutschen Bundespost Telekom. Nach spannenden Tätigkeiten bei der Deutschen Telekom AG und Kabel Deutschland wollte ich mich beruflich verändern, weshalb ich mich im Jahr 2002 auf eine Stellenausschreibung der Verwaltung des Deutschen Bundestages beworben habe. Meine erste Verwendung bestand hauptsächlich in der Betreuung des hauseigenen Kabelfernsehnetzes. Im Jahr 2005 wechselte ich in den IT-Service. Dort kümmerte ich mich zunächst um die PC-Systeme in den Wahlkreisbüros der Abgeordneten. Seit 2017 bin ich im gleichen Bereich für die Weiterentwicklung und den Betrieb des Helpdesk-Systems zuständig und seit 2021 leite ich ein kleines hochmotiviertes Team im IT-Servicemanagement.

Was gefällt Ihnen an der Bundestagsverwaltung besonders gut?

Die Tätigkeit in einer obersten Bundesbehörde bringt viele Vorteile mit sich. Spannende Aufgaben als Dienstleisterin für Abgeordnete, nette Kolleginnen und Kollegen, wertschätzender Umgang, gleitende Arbeitszeit, adäquate Bezahlung und ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis.

Was begeistert Sie an Ihrem Job?

Ich habe ein tolles Team. Meine Kolleginnen und Kollegen sind äußerst motiviert, kreativ und fleißig. Das begeistert mich ebenso wie die kreative Freiheit bei der Ausübung meiner eigenen Tätigkeit und das stolze Gefühl, der Bundesrepublik Deutschland dienen zu dürfen.

Worin finden Sie einen Ausgleich zum Berufsalltag?

Eindeutig handwerklich-technische Tätigkeiten. Ich plane, zeichne, konstruiere und setze viele Dinge um. Mit Haus und Garten gibt es immer wieder was zu tun.

Was kann in der Bundestagsverwaltung noch besser laufen?

Rückblickend hat sich bereits viel getan und vieles läuft bereits sehr gut. Da wo noch Potenzial ist, wird dieses identifiziert und mit Hochdruck daran gearbeitet, Dinge zu verbessern.

Als größte persönlich Stärke…

…würde ich meine soziale Kompetenz sehen. Ich blicke gern über den Tellerrand der eigentlichen Aufgaben und betrachte Situationen und Gegebenheiten ganzheitlich.

Sie sind Spezialistin für…

…anforderungsgerechte Lösungen. Zumeist sorgfältig erarbeitet, manchmal auch pragmatisch und schnell.

Wichtigstes Equipment:

Mein Gehirn und die Fähigkeit, meine Gedanken mit Hilfe des Computers umzusetzen.

Ihr Lieblingsort in den Liegenschaften des Deutschen Bundestags:

Im Sommer ganz eindeutig die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes. Der Ausblick ist einzigartig und ich bin viel zu selten dort.

Persönliches Motto:

Für pessimistische Menschen ist das Glas halbleer, für optimistische Menschen ist das Glas halbvoll, für mich als Ingenieurin ist das Glas manchmal doppelt so groß, wie es sein müsste. 

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