Parlament

Bundestagspräsidentin beim Parlamentskreis „Feministische Außenpolitik“

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas blickt in Richtung Kamera und lacht. Dabei sitzt sie an einem Tisch. Auf dem Bild links von ihr stehen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Michelle Müntefering, welche sich einander zuwenden. Rechts von der Bundestagspräsidentin steht Agnieszka Brugger auf. Ihren Blick hat sie in Richtung der Präsidentin des Deutschen Bundestages gerichtet. Vor Bärbel Bas ist ein Mikrofon zu sehen.
Das Bild ist eine Nahaufnahme von Bundestagpräsidentin Bärbel Bas. Sie blickt auf die rechte Seite des Bildes. Vor ihr ist ein Teil eines Mikrofons zu sehen.
Michelle Müntefering, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, Agnieszka Brugger und Marie-Agnes Strack-Zimmermann sitzen an einem Tisch. Während Bärbel Bas mit leicht geöffneten Mund zu sehen ist, wird sie von den anderen drei Frauen angesehen. Vor ihnen befindet sich jeweils ein Mikrofon.
Auf dem Bild ist eine Gruppen von 14 Frauen zu sehen. In der Bildmitte stehen Michelle Müntefering, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Agnieszka Brugger.

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Michelle Müntefering, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Agnieszka Brugger bei der Eröffnungsveranstaltung des Parlamentskreises „Feministische Außenpolitik“ (#fotografiekaminski)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (#fotografiekaminski)

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Michelle Müntefering, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, Agnieszka Brugger und Marie-Agnes Strack-Zimmermann (#fotografiekaminski)

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Bundestagspräsidentin Bärbel Bas mit dem neu geformten Parlamentskreis „Feministische Außenpolitik“ (#fotografiekaminski)

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas war bei der Eröffnungsveranstaltung des Parlamentskreises „Feministische Außenpolitik“ und hat dort eine Rede gehalten.

Dazu schreibt sie auf ihrem offiziellen Instagram-Kanal @bundestagspraesidentin Folgendes:

„Wir brauchen eine Außenpolitik, die Frauen stärker mitdenkt und an der Frauen stärker mitwirken: Eine feministische Außenpolitik. Das habe ich bei der Eröffnungsveranstaltung des Parlamentskreises “Feministische Außenpolitik„ betont.

Sie kommt nicht nur Frauen zugute, sondern allen Menschen. Die großen Menschheitsaufgaben sind nur zu lösen, wenn Frauen gleichberechtigt beteiligt sind. Genau darum geht es bei der feministischen Außenpolitik: Um gleiche Rechte, eine angemessene Repräsentanz, fair geteilte Ressourcen und einen Perspektivenwechsel.

Ganz konkret: Es ist gut, dass wir mittlerweile in vielen EU-Staaten Parlamentspräsidentinnen haben. Vor der nächsten Konferenz der EU-Parlamentspräsidentinnen und -präsidenten in Prag setzen wir uns als Präsidentinnen zusammen, um frauenspezifische Themen zu beraten.

Wie viel Schaden die Unterdrückung von Frauen für eine Gesellschaft bedeutet, zeigt die Lage in Afghanistan: Frauen und Mädchen dürfen keine höhere Schulbildung mehr erhalten, keine Universitäten mehr besuchen und nicht mehr für NGOs arbeiten. Auch die Iranerinnen und Iraner zeigen, dass Unterdrückung und Marginalisierung von Frauen Gift für die Entwicklung eines Landes ist. Das Motto der Proteste seit dem Tod von Mahsa Amini bringt die Zusammenhänge auf den Punkt: “Frau, Leben, Freiheit.„

Herzlichen Dank an die Initiatorinnen @michellemuentefering @agnieszka_mdb und @strackzimmermann für ihr Engagement. Ich freue mich über das überfraktionelle Interesse und auf den weiteren Austausch.“


Den Post finden Sie unter: https://www.instagram.com/p/Cno5B9PDk_S/ 

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